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NRW steht still

Nordrhein-Westfalen hat sich verändert. Keine Staus, kaum noch Flugverkehr, leere Innenstädte und jede Menge Platz zwischen den Menschen.

Unser Blick auf NRW im Ruhemodus zeigt ungewöhnliche Bilder und Daten - aber auch, wie die Menschen mit den Herausforderungen umgehen.
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Durch den Blick von oben sind Bilder entstanden, die in die Geschichte eingehen werden.

Bilder von einem Land, das inne hält; von Orten, die wir so noch nie gesehen haben. Bilder von unserem Land in einem Ausnahmezustand.
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Verkehr und Handel

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Kilometerlange Staus, volle Busse und Bahnen - so kennt man NRW, das “Stauland Nr. 1“. Doch der Blick auf die Staustatistik zeigt: Seit Mitte März gibt es keine nennenswerten Staus mehr.

Zwar fahren immer noch Lastwagen und Autos auf den Autobahnen – doch der Verkehr staut sich höchstens nach Unfällen, an Baustellen, oder wenn die Autobahn gesperrt werden muss. Insgesamt ist der Autoverkehr um 40 bis 50 Prozent zurückgegangen.
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Die Kontaktbeschränkungen haben auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Über Ostern nutzten im Vergleich zum Vorjahr nur ein Fünftel so viele Menschen die Bahn.

Einziger Lichtblick: So pünktlich wie jetzt war die Bahn noch nie – da weniger Menschen an den Bahnhöfen ein- und aussteigen, verlieren die Züge nicht mehr so viel Zeit.

Kräftige Einbußen muss auch der Nahverkehr hinnehmen. „Wir haben 80 bis 90 Prozent weniger Fahrgäste“, so Oliver Wolff, der Hauptgeschäftsführer des Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.
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Auch in Wuppertal gingen die Fahrgastzahlen zurück – um bis zu zwei Drittel. Die Folge: leere Züge und leere Haltestellen.

Die sind aber auch ein Indiz dafür, dass sich die Menschen an die auferlegten Kontaktbeschränkungen halten. Das zeigen auch die Daten: Über eine Woche haben Datenjournalisten Ende März unter anderem Google-Bewegungsdaten an Hauptbahnhöfen und S-Bahn-Haltestellen erhoben.

Das Ergebnis: Im Durchschnitt hielten sich dort 60 Prozent weniger Menschen auf als üblich.
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Fast alle Wirtschaftszweige sind von der Zwangspause betroffen. Besonders schwer trifft es den Einzelhandel durch die Schließung der Geschäfte.

Die Folge: leere Innenstädte. Die Zahl der Passanten auf einer der größten Einkaufsstraßen von Köln ist Mitte März komplett zusammengebrochen. Auch dazu gibt es Daten.
 
Die Zahlen zeigen: Statt der 70.000 Menschen an einem normalen Samstag kommen jetzt nur noch 5.500 Passanten, die vor den geschlossenen Geschäften stehen.
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Und das nicht nur in Köln. Überall im Land, wo sich sonst nicht nur an Samstagen die Menschen drängeln, ist nichts mehr los. Zwischen 79 und 92 Prozent weniger Passanten waren beispielsweise am Ostersamstag auf den Einkaufsmeilen in NRW unterwegs.

Viele Einzelhändler werden die Corona-Krise nicht überstehen – Experten schätzen, dass es etwa ein Fünftel der Händler trifft. Allerdings gibt es auch hier ein wenig Hoffnung. Nach Angaben des Handelsverbands NRW hat der Onlinehandel zwar deutlich zugenommen, doch 70 Prozent der Kunden würden eher auf Konsum verzichten – und verschieben ihn auf die Zeit nach der Krise.
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Freizeit

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Mindestens 1,5 Meter Abstand, Mundschutz, Anstehen vor dem Supermarkt und Home-Schooling – der Alltag für die Menschen in NRW hat sich in vielen Bereichen verändert.

Am Anfang machte sich das vor allem in den Supermarktregalen bemerkbar. Die Kurve zeigt, wie die Absatzzahlen von Mehl in der Vorweihnachtszeit ansteigen. Doch diese Zahlen wurden im März noch deutlich übertroffen. Auch Toilettenpapier stand plötzlich hoch im Kurs.
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Neu im Westen: Anstehen vor dem Supermarkt. Das liegt aber nicht daran, dass viel mehr eingekauft wird, sondern es gibt jetzt Einlassbeschränkungen.

Das belegen auch aktuelle Handydaten. Im Schnitt ist die Besuchsfrequenz in Supermärkten NRW-weit um etwa ein Drittel zurück gegangen.

Die Daten zeigen auch: die Zeiten haben sich geändert, in denen es im Supermarkt voll wird. Ein schneller Einkauf ist oft ab 17 Uhr möglich: In fast allen Kreisen in NRW ist zwischen 17 und 19 Uhr am wenigsten los. In Bielefeld und Gütersloh sind dagegen um 9 Uhr die wenigsten Menschen in Supermärkten.
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Joggen und Radfahren ist erlaubt, in den Parks wird in diesem Frühling kräftig trainiert. Das bleibt auch die einzige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Denn Fitness-Studios und Turnhallen haben geschlossen, und alle Mannschaftssportarten sind tabu.

Das gilt in großen Teilen auch für den professionellen Sport. Große Veranstaltungen wie die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele wurden verlegt, die Deutsche Eishockeyliga hat ihren Betrieb eingestellt.

In der Fußball-Bundesliga bangen nach Angaben des Magazins "kicker" fast die Hälfte der Clubs um ihre Existenz. Die Kosten für Personal und Anlagen laufen weiter, die Einnahmen fehlen. Die Clubs hoffen nun auf eine Beendigung der Saison mit "Geisterspielen" - also Spielen ohne Zuschauerbeteiligung – wegen der Werbeeinnahmen und den TV-Rechten.
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Solche Geisterspiele sind für die Mehrheit der Deutschen eine Alternative. Das ergab eine repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag der WDR-Sendung Sport inside.  

Das Meinungsbild ist aber gespalten: Auf die Frage, ob sie für eine Fortsetzung der Bundesliga mit Geisterspielen ab Mai seien oder nicht, antworteten 52 Prozent der Befragten mit ja, 30 Prozent antworteten mit nein. Fast jede Fünfte (18 Prozent) sagte, dass ihn das Thema nicht interessiere.

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Um 21 Uhr abends am Fenster oder auf dem Balkon zu klatschen hat sich zu Beginn der Krise als Zeichen der Solidarität mit den Menschen etabliert, die täglich dafür sorgen, dass es im Land weitergeht: Krankenpfleger und Ärzte, oder Müllwerker sowie Kassiererin im Supermarkt.

Es gab aber auch handfestere Solidaritätsaktionen. So sollen „Gabenzäune“ die mehr als 40.000 obdachlosen Menschen in NRW unterstützen. Gleichzeitig bildeten sich Initiativen, um in der Nachbarschaft dafür zu sorgen, dass Geschäfte, Restaurants oder Gaststätten die Krise überstehen.
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Wirtschaft

Der Shutdown stellt große und kleine Wirtschaftsbetriebe vor riesige Herausforderungen.
Zum Beispiel den Autozulieferer Heinrich Huhn GmbH im sauerländischen Drolshagen.

Geschäftsführer Tanuj Huhn hat 270 seiner 330 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Die Produktion steht still. Ohne Entlassungen werde er maximal drei Monate durchhalten, so Huhn.
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"Für uns ist die Lage schon sehr prekär"

Tanuj Huhn ist Geschäftsführer der Huhn GmbH, einem Autozulieferer in Drolshagen.

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So wie die Huhn GmbH haben bis Mitte April mehr als 150.000 Unternehmen und Betriebe allein in NRW bei der Bundesagentur für Arbeit Kurzarbeit angezeigt. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich in die Kurzarbeit geschickt werden müssen, kann die Bundesagentur für Arbeit noch nicht beziffern.

Sicher ist aber: Das Instrument der Kurzarbeit schafft für die Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu halten. Denn wenn die Konjunktur wieder anspringt, sind gerade die Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt begehrt.
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Fachkräfte fehlen in der Corona-Krise auch in der Landwirtschaft. Etwa 360 Spargelhöfe gibt es in NRW. Durch die Reisebeschränkungen fehlen in den Betrieben die dringend benötigten Erntehelfer, die normalerweise im Frühjahr aus Osteuropa kommen.

Mit einer Sonderregel hat die Bundesregierung darauf reagiert und für etwa 40.0000 Erntehelfer die Einreise unter strengen Vorgaben erlaubt.

Gleichzeitig rekrutieren die Landwirte über spezielle Jobbörsen zusätzliche Helfer, um die Spargel- und Erdbeerernte einzubringen und für den Sommer Pflanzen zu setzen. Auf den Spargel müssen die Deutschen in der Quarantäne also nicht verzichten. Sie kaufen ihn aber bewusster, wie Spargelbauer Stephan Kisters aus Geldern festgestellt hat.
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"Back to the roots"

Stephan Kisters vom Spargelhof Kisters in Geldern-Walbeck

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Kultur

Kinos, Theater, Clubs, Gaststätten – überall, wo Kulturschaffende normalerweise ihr Publikum finden, bleiben die Plätze leer. Mit einer Soforthilfe hat das Land NRW den Künstlerinnen und Künstlern unter die Arme gegriffen. Doch der Fördertopf war schnell leer, die nächste Hilfe ist erst im Mai zu erwarten.

Auch für die Kulturbetriebe bedeutet jeder Tag ohne Aufführung einen Verlust in der Kasse. Beispiel Kinos: 909 Kinosäle gibt es in den 275 Kinos in NRW. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 24 Millionen Tickets verkauft, die Umsätze lagen bei 212,4 Millionen Euro. Doch seit Mitte März bleibt der Vorhang zu.


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Wohin also, um einen Kinofilm zu sehen? Zum Beispiel ins Autokino. Die Betriebe erleben aktuell ein Revival. In NRW gab es in den letzten Wochen acht Neu- beziehungsweise Wiedereröffnungen.

Die Betreiber freuen sich, dass sie die Abstands- und Hygieneregeln einhalten können, wie Frank Peciak vom Autokino Essen erzählt. Und für die Zuschauer sei es eine willkommene Abwechslung im Alltag.
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"Der letzte fröhliche Ort im Ruhrpott"

Frank Peciak arbeitet im Essener Autokino - und freut sich darüber, dass es weitergeht.

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Samstagabend, doch die Kleiderbügel an den Garderoben der Clubs und Diskotheken bleiben leer. Für die Betreiber bedeutet das ebenso fehlende Einnahmen wie für die Künstler.

Weil die bewährten Auftrittsmöglichkeiten fehlen, nutzen viele Künstler das Internet, um ihr Publikum zu erreichen. Das macht auch der Kölner DJ Tobias Thomas. Er legt in einem leeren Club auf und wird dabei live gestreamt.

Das letzte Mal, als er alleine in einem Club aufgelegt hat, war Blitzeis der Grund für den verwaisten Dancefloor. Seine Hoffnung: Die Clubs überleben die Krise und blühen nach der Krise wieder auf.
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Hoffnung auf ein Aufblühen

DJ Tobias Thoma legt in einem leeren Club auf. Das Publikum schaut sich die Show auf der Couch an - und soll für die Clubs spenden.

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Das Virus in NRW

Das Corona-Virus in NRW - eine Chronik

Vollbild
15. Februar
In der Bürgerhalle von Gangelt findet die Kappensitzung statt. Einer der Gäste ist ein 47-jähriger Mann. Er gilt heute als Erstinfizierter in NRW. Bei wem er sich infizierte, ist nicht bekannt.

24. Februar
An Rosenmontag kommt der 47-Jährige ins Krankenhaus. Seit der Kappensitzung waren neun Tage vergangen, in denen er das Virus verbreiten konnte.

25. Februar
Der 47-Jährige wird in die Düsseldorfer Uniklinik verlegt.

26. Februar
Im Kreis Heinsberg werden alle Schulen und Kitas sowie städtische Einrichtungen geschlossen. In Deutschland gibt es zu diesem Zeitpunkt 18 Infizierte.

27. Februar
Etwa 1.000 Menschen stehen wegen des Coronavirus nach Schätzungen des Kreises Heinsberg unter häuslicher Quarantäne. Die Zahl der bestätigten Infektionen im Kreis Heinsberg steigt auf 20.

5. März
Im Kreis Heinsberg gibt es mittlerweile 213 Infizierte. Die Schulschließung wird bis 15. März verlängert. Die Lufthansa streicht mehr als 7.000 Flüge im März.

8. März
In Ägypten stirbt der erste Deutsche (60) mit einer positiven COVID-19-Diagnose

9. März
Es gibt die zwei ersten Todesfälle in NRW: ein 78-Jähriger aus Heinsberg und eine 89-jährige Frau aus Essen.

10. März
Die Landesregierung untersagt per Erlass Veranstaltungen in NRW mit mehr als 1.000 Personen. Das Literaturfestival Lit.Cologne wird abgesagt.

11. März
In Mönchengladbach findet das erste Geisterspiel der Bundesligageschichte statt. Vor leeren Rängen schlägt Borussia Mönchengladbach den 1. FC Köln mit 2:1.

12. März
Der Kreis Heinsberg verlängert die Schulschließung bis Ostern.

13. März
Die Landesregierung beschließt die landesweite Schulschließung ab dem 16. März. In NRW sind rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche und ihre Eltern von den Schulschließungen betroffen. Der 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird abgesagt.

14. März
Nach einem Erlass der Landesregierung sind Besuche in Alten- und Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen eingeschränkt.

15. März
Durch Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums werden nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land eingestellt.

16. März
Die von Bund und Länder beschlossenen drastische Einschränkungen treten in Kraft: Eine Vielzahl von Geschäften bleibt geschlossen, Gottesdienste sowie Treffen in Vereinen sind verboten und Spielplätze gesperrt. Ziel ist es, soziale Kontakte im öffentlichen Bereich weiter einzuschränken. Um das Coronavirus einzudämmen, sollen die Deutschen zudem keine Urlaubsreisen ins In- und Ausland mehr unternehmen.

17. März
Es gelten Einreisebeschränkungen für Nicht-EU-Bürger nach Deutschland.

19. März
Die NRW-Landesregierung beschließt Soforthilfen in Höhe von 25 Milliarden Euro, um die Wirtschaft gegen die Folgen der Corona-Krise zu schützen. Es ist das größte Hilfsprogramm seit Bestehen des Landes Nordrhein-Westfalens.
 
20. März
Eine Warnung vor touristischen Auslandsreisen gilt bis Ende April.

21. März
Die Bundeswehr leistet im Kreis Heinsberg Notfallhilfe und stellt zwei Beatmungsgeräte, 8.000 Kittel, 3.000 Atemschutzmasken sowie 15.000 Mund- und Nasenschutzmasken zur Verfügung.

22. März
Die Bundesregierung beschließt ein Kontaktverbot – maximal zwei Personen dürfen sich treffen, ausgenommen sind nur Familienmitglieder und Menschen, die im selben Haushalt wohnen. Gastronomiebetriebe, Dienstleistungsbetriebe wie Körperpflege, Massage, Friseure und Tattoostudios werden geschlossen.

23. März
Das Bundeskabinett beschließt ein Hilfspaket über 156 Milliarden Euro.

1. April
Die Zahl der bestätigten Infektionen in NRW liegt mittlerweile bei 16.300. Es gab bislang 180 Tote.

6. April
Neuinfektionen sind in Deutschland den vierten Tage in Folge rückläufig.

15. April
Bund und Länder beschließen erste Lockerungen des Kontaktverbots. In NRW sollen die Schulen teilweise wieder öffnen und Läden bis 800 Quadratmeter Fläche dürfen wieder öffnen. Großveranstaltungen bleiben aber bis Ende August verboten.
  
Stand: 16.April 2020

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Grundlegend für die Bewertung der Infektionszahlen sind die Tests auf eine positive COVID-19-Ansteckung. Dafür wurden landesweit Teststationen eingerichtet, in denen ein Abstrich im Rachen durchgeführt wird. Nach einigen Tagen ist dann klar, ob die Symptome ein „normaler“ grippaler Infekt waren, oder ob man sich tatsächlich angesteckt hat.

Ausgewertet werden die Tests in etwa 20 Laboren, die jeweils pro Tag maximal 20.000 Tests bearbeiten können.
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Ziel der Kontaktbeschränkungen ist es, die Zahl der Infektionen in NRW unter Kontrolle zu behalten. Es galt, die „Kurve abzuflachen“ – also den exponentiellen Anstieg der Infektionszahlen abzubremsen.

Dieser erste Schritt wurde Mitte April erreicht – und legte damit den Grundstein für eine erste Lockerung der Maßnahmen.
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„Immer wieder geht die Sonne auf"

Aachener Polizei und Feuerwehr interpretieren einen alten Schlager neu - und demonstrieren damit Zusammenhalt.

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