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Los geht's

Altes Handwerk

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Einleitung

Dem Handwerk geht es gut: Volle Auftragsbücher, Umsatzsteigerungen und gute Karrierechancen prägen die Jahresberichte. 

Doch der Boom erfasst längst nicht alle Gewerke. Es gibt ein paar fast vergessene und teilweise uralte Handwerksberufe, die auszusterben drohen.

Wir werfen einen Blick in die Werkstätten von fünf Handwerkerinnen und Handwerkern, die Traditionen hochhalten und sich gegen scheinbar übermächtige Konkurrenz behaupten. 
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Fünf Berufe im Porträt

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Klicken Sie auf die Bilder und erfahren Sie mehr zu einzelnen Berufen und Themen. Am Ende jedes Kapitels kommen Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurück.

Julius Maas, Glockengießer

Julia Turrek, Korbflechterin

Gabriele Görres, Wachszieherin

Richard Stamm, Hufschmied

Daniel Koop, Bogenmacher

Zahlen und Fakten

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Glockengießer

Kirchenglocken gehören zu den typischen Geräuschen, die man fast auf der ganzen Welt hören kann. Dass das so ist, dafür sorgen Glockengießer.

Einer von ihnen ist Julius Maas aus Brockscheid in der Eifel. Der 28-Jährige hat vor kurzem den 400 Jahre alten Familienbetrieb übernommen. 
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"Ein Produkt für die Ewigkeit"

Julius Maas über die Faszination seines Berufs.

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Stolz sein kann Maas auch auf die lange Familiengeschichte. Seit 400 Jahren werden in seiner Familie Glocken gegossen.

Mindestens drei Monate dauert die Herstellung – jeder Arbeitsschritt vom Bau bis zum eigentlichen Guss ist echte Handarbeit. Das hat seinen Preis. Gerade hat Julius Maas eine Glocke im Wert von 15.000 Euro fertig gestellt.

Viel Geld und einer der Gründe dafür, dass das eigentliche Handwerk, das Gießen von neuen Glocken, immer seltener nachgefragt wird. Vor 20 Jahren hat die Handwerksfamilie noch gut 100 Glocken im Jahr hergestellt. Jetzt sind es nur noch 50.








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Das liegt nicht zuletzt daran, dass bei den Kirchen als Hauptauftraggebern die Nachfrage zurückgeht. Zu einem wichtigen Standbein der Glockengießer ist daher mittlerweile die Wartung von Glockenanlagen geworden. Maas ist unter anderem für die jährliche Wartung des Geläuts im Kölner Dom zuständig.

Einen Lehrling braucht Julius Maas in seiner Werkstatt derzeit nicht. Dabei könnte er ihm viel beibringen.

Zum Beispiel, wie der Ton die Glocke kommt ...
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Wie kommt der Ton in die Glocke?

Wie genau das Verhältnis von Durchmesser, Querschnitt und Gesamtgewicht beschaffen sein muss, damit der perfekte Ton erklingt, verrät Julius Maas nicht. Dieses Geheimnis wird in seiner Familie seit 400 Jahren weitergegeben.

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In Deutschland gibt es zur Zeit nur noch vier Glockengießereien. Schwierige Zeiten also für ein jahrhundertealtes Handwerk – auch wenn es wohl nie ganz aussterben wird, wie Julius Maas glaubt.

Seine Prognose für die Zukunft: Eine weitere Konzentration des Marktes.


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"Irgendwo werden immer Glocken gebraucht"

Julius Maas über die Aussichten für die Branche der Glockengießer. Er ist sicher: Es wird immer weniger Glockengießer geben.

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Korbflechterin

"Korb Binder" heißt der Betrieb von Julia Turrek in Düsseldorf-Gerresheim. Ein Name, der passt und Geschichte hat: Vor mehr als 80 Jahren hat ihr Großvater Max Binder das Geschäft eröffnet und ihm seinen prägnanten Namen gegeben.

Julia Turrek ist die dritte Generation Korbflechter in der Familie - kein Wunder, schließlich ist sie in der Werkstatt groß geworden.
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"Ich bin in der Werkstatt groß geworden"

Für Julia Turrek war immer klar, dass sie etwas Handwerkliches machen möchte. Den elterlichen Betrieb zu übernehmen, lag da nahe.

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Als ihr Großvater den Betrieb noch leitete, hatte er zehn Mitarbeiter. Heute machen Julia Turrek und ihre Mutter Angelika, selbst Korbflechtermeisterin, die ganze Arbeit allein.

Dennoch kann Julia Turrek keine Auszubildende einstellen. Und damit ist sie nicht die einzige Korbmacherin: Im vergangenen Jahr haben nur zwei junge Menschen eine Ausbildung zum Flechtwerkgestalter angefangen.

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"Man müsste ein größeres Spektrum abdecken"

Auszubildende hat Julia Turrek keine. Das Problem: Der Großteil der Arbeit im Betrieb entfällt auf Flechtarbeiten an Stühlen - das wäre eine zu einseitige Ausbildung.

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Das Erneuern des Flechtwerks von Stühlen gehört zu den Hauptaufgaben von Julia und Angelika Turrek. Zunächst müssen sie dafür das alte Korbgeflecht und Leimreste entfernen. Dann bohren sie im Notfall die Öffnungen nach - und flechten dann die Sitzfläche neu.

Eine Handarbeit, die ihren Preis hat. Die Erneuerung eines Sitzes kostet schnell mal über 100 Euro. Vielen Kunden ist es das wert - sie bringen ihre Stühle teilweise aus dem Ruhrgebiet nach Gerresheim, um sie hier wieder vorzeigbar zu machen. 
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"Wenn es alt ist, muss es nicht unbedingt weggeworfen werden."

Zwei Generationen arbeiten bei "Korb Binder" vor allem an der Aufarbeitung von Stühlen. 

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Neben den Reparaturen von Stühlen stellt der Familienbetrieb auch eigene Körbe her. Da ist die Konkurrenz aus Asien allerdings groß: Ein Korb der Turreks kostet etwa dreimal so viel.

„Es gibt halt keine Maschine, die Körbe flechten kann", erklärt Julia Turrek. Je günstiger ein Anbieter sei, desto weniger Stundenlohn sei im Produktionsprozess gezahlt worden. 

Für den höheren Preis können die Kunden beim Handwerksbetrieb sicher sein, dass die verwendeten Materialien nachhaltig angebaut und die Arbeiter vor Ort fair bezahlt wurden.


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"Ein Korb hat keine Lobby"

Julia Turrek legt Wert darauf, dass sie weiß, wo die Materialien herkommen, die sie zu Körben und Korbgeflechten verarbeitet.

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Wachszieherin

Gabriele Görres stellt auf traditionelle Weise Kerzen her. Mit ihrem Betrieb in Kaarst ist sie eine von rund sechzig Wachsziehern, die es heute noch in Deutschland gibt. 

An ihrem Beruf fasziniert sie vor allem die Vielseitigkeit - wegen der wirtschaftlichen Situation macht sie sich aber auch Sorgen um die Zukunft ihres Handwerks.
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"Ich kann mir nicht vorstellen, etwas anderes zu machen"

Gabriele Görres schätzt an ihrem Beruf vor allem die Vielseitigkeit von der Produktion der Kerzen bis zur Gestaltung von Schmuckmotiven.

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Der Beruf des Wachsziehers war früher Männersache: "Es ist ein körperliches Handwerk, viel mit Heben verbunden, Material und Verpackungen wiegen bis zu 25 Kilo", erzählt Gabriele Görres. Sie kennt das Handwerk seit ihrer Kindheit - bereits ihr Vater war Wachszieher. 

Vor 30 Jahren hat sie ebenfalls den Beruf erlernt - zunächst in Bayern, dann in der Schweiz. Als ihr Vater verstarb, übernahm sie dessen Betrieb in Kaarst. 

Neben der klassischen Kerzenherstellung ist das Verzieren zu einem wichtigen Standbein ihres Betriebs geworden.  

Mit viel Geduld und Liebe zum Detail beschriftet sie die Kerzen, bestückt rote Bordüren mit Goldkügelchen oder arbeitet mit Wachsornamenten.


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"Man muss sich auf das Gießen konzentrieren"

Gabriele Görres zeigt, wie Kerzen gegossen werden.

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Gabriele Görres geht ihr Handwerk mit viel Elan an, liebt ihren Beruf. Doch sie macht sich auch Sorgen um die Zukunft ihres Handwerks.

Bundesweit gibt es nur neun Auszubildende, so der Zentralverband des Deutschen Handwerks. Auch, dass die Ausbildungen zum Wachszieher und zum Wachsbildner zusammengelegt wurden, hat das Handwerk offenbar nicht attraktiver gemacht.
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"Ich finde es schade, dass das Handwerk irgendwann verloren geht"

Gabriele Görres über die Zukunft ihres Handwerks.

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Die traditionelle Herstellung von Kerzen ist selten geworden. Mittlerweile stammen Kerzen vor allem aus industrieller Produktion.

So kommen deutlich günstigere Kerzen auf den Markt. Privatkunden würden Tauf- oder Kommunionkerzen immer häufiger bei günstigen Anbietern im Netz bestellen als beim traditionellen Wachszieher.

Zudem lasse die Nachfrage eines wichtigen Stammkunden merklich nach, wie Gabriele Görres berichtet.


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"Probleme der Kirchen machen auch vor uns nicht Halt"

Der Absatz von Altarkerzen und Opferlichtern geht zurück. Mit direkten Auswirkungen auf der Geschäft von Gabriele Görres.

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Hufschmied

Mit seiner mobilen Schmiede ist Richard Stamm im Rheinland unterwegs. Der 29-Jährige hat seine Berufswahl bis heute nicht bereut. Sein Terminkalender ist voll. Auch, weil er sich in der Branche einen Namen für schwierige Fälle gemacht hat.

Dabei hat seine Berufswahl anfangs eher Kopfschütteln ausgelöst, wie sich Stamm erinnert.
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"Dass ich das durchhalte, hat keiner geglaubt"

Mit 1,65 Meter Größe hat Richard Stamm kein Hufschmied-Gardemaß. Manchmal ist diese Größe aber auch ein Vorteil.

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In Deutschland gibt es immer mehr Freizeit- und Sportpferde, aber immer weniger Hufschmiede. Offizielle Zahlen sind schwer zu ermitteln.

Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall schätzt, dass bundesweit etwa 3.500 Hufschmiede arbeiten. Auf den ersten Blick viel, doch umgerechnet kommen somit auf einen einzigen Hufschmied 400 Pferde. Bei einer Tragedauer der Eisen von etwa sechs Wochen haben die Schmiede gut zu tun. 

Das jahrtausendealte Handwerk wird auch dadurch immer anstrengender. Zu Termindruck und langen Fahrtwegen kommt vor allem noch die harte, körperliche Arbeit.

Für manchen sei das momentane Arbeitspensum bereits jetzt zu hoch, erzählt Richard Stamm.
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"Schmiede werden gebraucht"

Der größer werdende Sportpferdebereich sorgt bei Richard Stamm für volle Auftragsbücher.

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Offiziell ist Hufschmied gar kein eigener Handwerksberuf mehr. Die Ausbildung hat sich entsprechend verändert. Angehende Hufschmiede müssen eine Metallbauerausbildung durchlaufen oder eine andere abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen.

Daran schließt sich eine vier Monate lange Zusatzausbildung in einer Lehrschmiede an. Das kann die Lehrzeit teuer machen.
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"Wer nicht unbedingt Hufschmied werden will, der wird es auch nicht."

Die Ausbildung zum Hufschmied ist schwierig und teuer. Richard Stamm hat seine Lehrzeit knapp 9.000 Euro gekostet.

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Richard Stamm hat die Ausbildung durchgezogen und ist jetzt mit der mobilen Schmiede zwischen Dormagen und Mönchengladbach unterwegs. In seinem Kleintransporter hat er alle Werkzeuge, einen gasbetriebenen Ofen und jede Menge Eisen, die er den Pferden auf Maß anpasst. 

Routiniert geht er dabei an die Arbeit, spricht beruhigend auf die Pferde ein. Die sind manchmal folgsam, manchmal zickig, manchmal schlagen sie auch aus. "Man braucht schon ein Verständnis für die Tiere", so Stamm. Das kommt auch bei den Kunden gut an. Pferdebesitzer Peter Hamacher aus Dormagen hat "vollstes Vertrauen" in Stamm. "Er ist ganz ruhig, er geht mit den Pferden gut um", so Hamacher. Es sei auch nicht nötig, die Pferde während des Beschlagens ständig festzuhalten.
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Bogenbauer

Daniel Koop ist Bogenmacher, er stellt in Köln Bögen für Streichinstrumente her - unter anderem für Geigen und Celli.

Zum traditionellen Bogenmacher-Handwerk kam Daniel Koop erst relativ spät. Er hatte bereits als Kraftfahrzeugmechaniker gearbeitet, ehe er sein Herz an die Bögen verlor. 
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In der Kölner Gemeinschafts-Werkstatt von Daniel Koop und seinen Kollegen - zwei Geigenbauern - geht es vor allem um eins: Um die Liebe zur Musik. In dem großen Hinterhof-Atelier, in dem auch kleine Konzerte stattfinden, stehen oder hängen überall Celli, Geigen - und die Streichbögen von Daniel Koop.

Zehn Tage sägt, drechselt und feilt Daniel Koop an einem Bogen, bis er perfekt klingt. Sehr zur Freude von Daniel Koop, der sich heute keinen schöneren Beruf als den des Bogenmachers vorstellen kann.

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"Ich muss abends etwas in der Hand haben"

Daniel Koop ist froh, dass er im Bogenbau seinen Hang zur Perfektion ausleben kann.

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So wie für viele Kollegen sei auch für ihn als Ein-Mann-Betrieb das Geschäftsrisiko zu hoch, einen Lehrling aufzunehmen. Schade, findet Daniel Koop. Denn gerne würde er sein Wissen und die Handwerkskunst weitergeben.

Koop hat in einem seltenen Beruf eine Nische gefunden, in der er mit Perfektion und Innovation bestehen kann. Denn er baut nicht nur traditionelle Bögen, er experimentiert auch und schafft Neues. Zum Beispiel die Weiterentwicklung der so genannten Steckfrösche, in die die Bogenhaare eingespannt werden.
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Identische "Frösche" mit unterschiedlichem Klang

Daniel Koop erklärt, wie verschiedene Holzarten den Klang des Bogens beeinflussen können.

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Die Bögen baut Koop aus hochwertigen und seltenen Materialien: Tropenholz aus Brasilien, Edelmetalle - und manchmal sogar aus Gold. Die Haare, die er in den Bogen spannt, stammen von sibirischen Pferden. Das Kilo für knapp 2.000 Euro.

Je nach Kundenwunsch kostet ein neuer Bogen zwischen 1.000 und 4.500 Euro. Aber vielen Kunden ist es das wert. Sie kommen aus ganz Europa nach Köln: vom Studenten bis zum Profimusiker.

Die gute Qualität ist ein wichtiges Verkaufsargument. Zudem sind Bogenbauer selten - und wenn ein Musiker mal einen Handwerker seines Vertrauens gefunden hat, nimmt er auch mal eine längere Anreise in Kauf.


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Daniel Koop

"Viele Menschen haben Spaß daran."

Martin Luh, Cellist

"Das geht tiefer als das Vertrauensverhältnis beim Arzt."

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Zahlen und Fakten

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Bundesweit gibt es gut eine Million Betriebe, die in die Handwerksrollen und das Verzeichnis der handwerksähnlichen Gewerbe eingetragen sind. Die aktuellen Zahlen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) und des Westdeutschen Handwerkskammertags (WHKT) weisen für 2018 in NRW 1,15 Millionen Beschäftigte in 190.294 Betrieben aus. Dort werden knapp 80.000 Menschen ausgebildet.

In den fünf Handwerksberufen, die der WDR besucht hat, liegen die Zahlen deutlich niedriger. 

Es gibt einfach deutlich weniger Betriebe und auch Auszubildende. Teilweise wird sogar überhaupt nicht mehr ausgebildet. Doch auch die seltenen und alten Handwerksbetriebe haben gute Chancen auf dem Markt zu bestehen, sagt Hans Jörg Hennecke, Geschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf. Entweder, indem sie Nischen besetzen oder indem sie die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen.

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"Chancen der Digitalisierung nutzen"

Professor Hans Jörg Hennecke, Geschäftführer der Handwerkskammer Düsseldorf, zu den Möglichkeiten von Handwerksbetrieben, auch mit seltenen Gewerken zu bestehen.

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"Dem Handwerk in NRW geht es hervorragend", fasst Hans Jörg Hennecke, Geschäftsführer der Düsseldorfer Handwerkskammer die aktuelle Situation zusammen.

Ebenso wie  im Bundestrend steigen die Umsätze und auch die Beschäftigtenzahl geht nach oben. Sorge macht den Verantwortlichen aber immer noch der Mangel an Fachkräften. Der sei aktuell die einzige Wachstumsbremse für das Handwerk.
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