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Los geht's

80er-Essen

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"Fastfood war Luxus"

Björn Freitag und Johann Lafer erinnern sich, wie in den 80er Jahren Multi-Kulti-Fastfood sowie Essen auf die Hand das Land eroberten.  

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Partybuffet der 80er

Vorkoster Björn Freitag arbeitet sich durch die Speisen, die vor rund 40 Jahren auf dem Buffet landeten. 

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In Deutschland hat man schon immer gerne gebacken. In den 80er Jahren wollten viele aber nicht mehr lange in der Küche stehen, ganz einfache und schnelle Backwaren wurden trendy. Der kalte Hund mit Kokosfett, Schoko und Butterkeksen ist kinderleicht, ebenso der Marmorkuchen, der nach ein paar Tagen auch noch zu Rumkugeln verarbeitet werden kann. Rumkugeln gelten als das süße Resteessen schlechthin und haben bis heute einen nicht allzu guten Ruf.  


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Kulinarische Erinnerungen

Die Sterneköche Björn Freitag und Johann Lafer erinnern sich an das bunte, aufregende Jahrzehnt. 

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Eckart Witzigmann ist einer der ersten Köche, die nach dem Erfolg von Clemens Wilmenrod und Hans Karl Adam im deutschen Fernsehen auftreten. 1979 eröffnet er sein Restaurant "Aubergine" und wird noch im selben Jahr mit dem dritten Stern des französischen Gastro-Kritikers Michelin geadelt. Das Restaurant ist in den 80er Jahren der führende Ausbildungsbetrieb für Köche in Deutschland. Witzigmann-Schüler sind u.a. Harald Wohlfahrt, Hans Haas, Alfons Schuhbeck und Johann Lafer. Durch das Fernsehen werden sie populär, ja zu regelrechten Stars. 

Hier finden Sie eine Liste mit seinen Schülern! 

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Eckart Witzigmann vor der Kamera

Dem "Koch des Jahrhunderts" verdanken viele bekannte Sterneköche ihre Karriere. Er kochte damals mal vor der Kamera, hatte aber nie Interesse an einer eigenen Fernsehsendung. 

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Kochen mit Martina & Moritz

Die Sendung "Kochen mit Martina & Moritz" wird erstmals im März 1988 ausgestrahlt. Bis heute sind die Kultköche Martina Meuth und Bernd "Moritz" Neuner-Duttenhofer ein Dreamteam am Herd. 

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Konserven: Ob Suppe, Ravioli, Hering, Gemüse und Obst - die Dosenkost findet immer mehr Fans. Bis heute sind viele dieser Produkte noch in den Regalen zu finden.

Instantwürzmischungen und Fertigsuppen: Schnell und praktisch, das kommt gut an in einer Zeit, in der immer weniger davon fürs Kochen verwenden.

Eiskalter Trend: Auch Tiefkühlkost wird immer beliebter.  

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Die erste Pizzeria Deutschlands wurde zwar schon 1952 in Würzburg eröffnet, in den 1980ern erlebt unser Land aber einen regelrechten Boom, was die Eröffnung von Pizzerien angeht.  Sie sind die ersten Restaurants, die von Gastarbeitern eingeführt werden und sich flächendeckend durchsetzen.

Für viele ist das Essen beim Italiener ein regelrechter Event, der belegte Teigfladen ist noch etwas Besonderes für den hiesigen Gaumen. Auch die ersten Pizza-Ketten öffnen die Tore, u.a. in den USA.



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Praktisch, schnell, lecker

Sarah pf master 09
Salamipizza - Liebling der Deutschen
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Wenn's mal schnell gehen muss, greifen viele gerne in die Tiefkühltruhe: Pizza auspacken, ab in den Ofen und nach wenigen Minuten liegt sie dann duftend auf dem Teller. Zwar kommt die erste Tiefkühlpizza bereits 1970 auf den deutschen Markt, aber das Sortiment wird erst in den 1980ern so gigantisch, dass eine echte Erfolgsgeschichte beginnt. Welche Sorten sind heute in Deutschland besonders beliebt? Hier die Reihenfolge aus dem 1. Halbjahr 2018: 

1.       Salami
2.       Speciale (Champignons, Schinken, Salami)
3.       Thunfisch 
4.       Flammkuchen
5.       Margherita
6.       Mozzarella 
7.       Schinken 
8.       Diavolo (Peperoni, Salami)
9.       Hawaii
10.     Amerikanisch (extra dicker Boden)  

(Quelle: Nielsen Company)

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Salamipizza - Liebling der Deutschen
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Wie gesund ist Pizza?

Und wie kann man den fetttriefenden Teigfladen ein wenig auf "gesund" trimmen? Vorkoster Björn Freitag bekommt Tipps von Oecotrophologin Anja Tanas.

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In den Küchen konnte es schon mal heiß werden. Ein neues Haushaltsgerät hält Einzug: Die Mikrowelle! Und damit muss man zunächst den Umgang lernen. Die Mikrowelle gab es auf dem Markt schon vorher, wird aber erst jetzt für die Verbraucher bezahlbar. An ihr scheiden sich jedoch die Geister. Praktisches Helferlein finden die einen, schädliches Teufelsgerät mit Explosionsgefahr sagen die anderen.

Und wer hat nun recht? 


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Nährstoffkiller Mikrowelle?

Vorkoster Björn Freitag kocht mit Foodexpertin Anja Tanas in der Mikrowelle. Die Mikrowellen sind zwar vergleichsweise stark, dafür ist der Kochprozess aber kürzer, was wiederum schonend z.B. für Vitamine ist.

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Echte Naschkatzen kümmert es nicht, was wirklich drin steckt in den leckeren Süßigkeiten. In den 80ern sind chemische Zusatzstoffe in Lebensmitteln normal, werden von Verbrauchern nur selten kritisch hinterfragt. So sind die süßen Naschereien in diesen Jahren schrill und bunt. Zucker war damals kein Reizthema, genau so wenig wie Farbstoffe.

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Farbstoffe im Essen - erste Kritik keimt auf

Farbstoffe sind aus den Lebensmitteln nicht wegzudenken. Experten und Journalisten hinterfragen die Stoffe schon damals kritisch. 

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Wie gefährlich sind Farbstoffe?

Björn Freitag und Ernährungsexpertin Anja Tanas über Farbstoffe in Lebensmitteln

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Viele Süßigkeiten der 80er Jahre sind aber nicht nur optisch schrill, sondern auch geschmacklich. Künstlicher Aromen sei Dank! Sie sind billig, leicht zu verarbeiten, verstärken den Geschmack und sorgen dafür, dass Lebensmittel "von der Stange" immer gleich schmecken. Manche Aromen können toxisch wirken, weshalb die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit sie mittlerweile verboten oder aber strenge Auflagen in Bezug auf die erlaubten Mengen erlassen hat. Damals ist man davon weit entfernt und konsumiert die heute als ungesund geltenden Chemikalien.

Hier finden Sie mehr Infos zum Thema Aromastoffe. 

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Werbung mit Gesundheitsversprechen

In den 80ern ist es durchaus noch erlaubt, Produkte als gesund zu bewerben - auch, wenn sie zweifelhafte Inhaltsstoffe enthalten. Vorkoster Björn Freitag und Anja Tanas erinnern sich. 

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Lecker sind diese Jahre allemal. Da futtert man sich mit deftiger Hausmannskost, jeder Menge Süßigkeiten und den neuen Gaumenfreuden aus dem Ausland doch schnell Hüftgold an. Und das muss weg! Top im Trend: Diäten und Aerobic! Körperkult total - herübergeschwappt aus... ja woher wohl... den USA! 

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Aerobic erobert die Republik

In den Städten hierzulande eröffnen erste Aerobicstudios. Die selbstbewussten Workout-Queens wie Sydne Rome und Jane Fonda aus den USA finden auch hier begeisterte Fans. 

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Das Video „Jane Fonda's Workout“ zum Preis von knapp 60 Dollar führt in den 1980ern drei Jahre lang die US-Bestseller-Charts an. Aus dem Aerobic-Hype wird auch bei uns schnell eine Massenbewegung, die in einer Fitness-Sendung im ZDF mündet: "Enorm in Form" lädt Zuschauer ein, direkt vorm Fernseher mitzuturnen. 

Passend zum Sport gibt es auch eine neue Diät, die für Furore sorgt, zuerst in den USA, dann bei uns. Welche das ist, sehen Sie auf der nächsten Seite. 



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Schon in den 1970er Jahren verfasste der US-Ernährungswissenschaftler Robert Coleman Atkins das Buch zu seiner Diät, bei der man fast gänzlich auf Kohlenhydrate verzichten soll. Eiweiß und Fett sind die Basis. Im folgenden Jahrzehnt erlebt seine „Low Carb“-Diät einen extremen Boom. Bis heute ist sie unter Experten umstritten.

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Vorher/Nacher Ansicht

Atkins Diät - was darf man essen?

Während generell gilt, dass eine abwechslungsreiche Mischkost aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten gesund ist, werden bei der Atkins-Diät weder Getreide noch Kartoffeln akzeptiert. Auch Obst wird in den ersten Wochen komplett vom Speiseplan gestrichen. 

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Nicht nur eitel Sonnenschein!

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Ein Skandal: Frostschutzmittel im Wein!
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In den 80ern erschüttern Skandale rund um Lebensmittel die Gesellschaft. Die Medien werfen vermehrt einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Industrie, Verbraucher lassen sich nicht mehr alles bieten. Lebensmittelunternehmen wachsen, werden mächtiger und internationaler.

Hier die größten Lebensmittel-Skandale aus diesem Jahrzehnt.

Zum (Un)Wohl
!
Wein wird mit dem Frostschutzmittel Glykol gepanscht.

Das Gelbe vom Ei?
Der Flüssigei-Skandal führt zur Krise bei deutschen Nudel-Herstellern: Die Bevölkerung erfährt von Verwendung bebrüteter Eier in Nudeln. Großes Ekelpotential! 

Vom Wahn getrieben:
Mitte des Jahrzehnts werden in Großbritannien erste BSE-Fälle bei Rindern bekannt. Das weitet sich zu einem riesigen Skandal aus und versetzt ganz Europa in Angst und Schrecken. Rindfleisch gerät in Verruf. Seit Anfang der 90er wird BSE auch in Deutschland langsam aber sicher zum Problem, das seinen Höhepunkt 2001/2002 erreicht. 

Atomare Katastrophe:
Durch den Reaktorunfall im Kernkraftwerk Tschernobyl werden im Frühjahr 1986 weite Teile der europäischen Ernten und Nutztiere atomar verseucht. Folgen sind heute noch spürbar.        

Da ist der Wurm drin:  
Ein Beitrag im ARD-Magazin „Monitor“ deckt auf, dass sich Larven von Fadenwürmern in Speisefischen tummeln. Das löst eine Krise bei der Fischereiwirtschaft aus.

Doping in der Tierhaltung:
Eine gängige und gefährliche Praxis in der Massentierhaltung kommt ans Licht: Die Tiere, vor allem Kälber, werden mit reichlich Arzneimitteln und Wachstumshormonen vollgepumpt. 

Von (un)glücklichen Hühnern:
Krebserregende Dioxine werden in Eiern nachgewiesen. Über das Futter nehmen die Hühner den Stoff auf. 

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Ein Skandal: Frostschutzmittel im Wein!
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Die 80er Jahre sind geprägt von einem Erstarken der Lebensmittelindustrie und einer weiteren Entfremdung von ursprünglichen Lebensmitteln. Dazu kommen diverse Lebensmittelskandale. Nicht alle Bürger wollen das einfach so hinnehmen, sie wollen zurück zu den Wurzeln. Ernährungsexperte Prof. Dr. Claus Leitzmann klärt über die Vorteile der Vollwertkost auf. Mit der "Giessener Konzeption der Vollwert-Ernährung" wird er zum Star der Szene und das Müsli zum Symbol einer alternativen Lebensführung. Zwischen 1979 und 1989 steigt die Zahl der Bioländen von 100 auf über 1000.

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Wer kauft was im Bioladen - und warum?

Bioladen-Pionier Michael Radau hat heute mehrere Bio-Supermärkte. Er erinnert sich genau an die Anfänge. 

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Kritische Verbraucher wollen natürliches Essen

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Bioläden sind in den 80ern noch klein und haben z.B. keine Fleischprodukte im Angebot.
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Befeuert wird der Biotrend 1986 durch den Unfall im ukrainischen Tschernobyl. Eine Explosion im Reaktor 4 des Kernkraftwerks setzt eine radioaktive Wolke frei. Eine Katastrophe mit weitreichenden Folgen. Nicht nur die Region nordöstlich von Tschernobyl ist verstrahlt - auch im restlichen Europa werden Lebensmittel durch radioaktiven Regen vergiftet.

Nach der Explosion im Kernkraftwerk erlebt die junge Bio-Branche einen wahren Ansturm. In den Bioläden werden Getreide und Gemüse auf radioaktive Belastung getestet, Sojamilch als ungefährlicher Ersatz für Kuhmilch angeboten und bei Lieferengpässen auf nächste Woche vertröstet. An mancher Eingangstür hängt das legendäre Plakat „Kornkraft statt Kernkraft“.


Bio-Laden und Reformhaus: Wo ist der Unterschied?

Reformhaus
Fachgeschäft für Lebensmittel, rezeptfreie Naturarznei, Körperpflege, Kleidung und Kosmetik, die besonders umweltschonend hergestellt wurden. Alle angebotenen Produkte sind möglichst natürlich und enthalten beispielsweise keine Konservierungsstoffe. Die Produkte müssen nicht zwingend biologisch produziert worden sein, sind es aber oft. In Reformhäusern gibt es wesentlich mehr Nahrungsergänzungsmittel als im Biomarkt, auch diätische Lebensmittel findet man hier in großer Zahl. Reformhäuser entstanden aus Reformbewegungen heraus - bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. Mehr Infos finden Sie hier! 

Bio-Naturkostladen
Hier werden nur Produkte angeboten, die aus ökologischer Landwirtschaft stammen. In den meisten Bio-Supermärkten findet man alle Abteilungen, die man auch aus einem klassischen Supermarkt kennt: Eine Kühltheke für Tiefkühl-Produkte, oft auch eine frische Fleisch- und Käsetheke. Auch ein Wein-Regal gibt es hier, das gibt es im Reformhaus nicht.

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Bioläden sind in den 80ern noch klein und haben z.B. keine Fleischprodukte im Angebot.
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Riesige Mengen an Radioaktivität werden bei dem Reaktorunfall in Tschernobyl frei und verbreiten sich über Europa. Besonders der Süden Deutschlands ist betroffen. Die Halbwertszeit der radioaktiven Strahlung: 30 Jahre. Der Supergau ist ziemlich genau diese 30 Jahre her. Was heißt das? Können wir wieder bedenkenlos genießen? Hier ausführliche Infos vom Bundesamt für Strahlenschutz. 

Björn Freitag hat sich mit einem Experten getroffen, das Interview gibt es auf der nächsten Seite. 

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Tschernobyl - heute Gefahren überschaubar

Vorkoster Björn Freitag bekommt von Dr. Martin Steiner, Experte vom Bundesamt für Strahlenschutz, Infos darüber, inwieweit für Verbraucher heute immer noch Gefahren bestehen.

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