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Los geht's

20 Jahre In Extremo - Das Rockpalast-Special

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Vorfreude

Wer im modernen Musikgeschäft 20 Jahre durchhalten will, braucht einen langen Atem, eisernen Willen und eine Anhängerschaft, mit der man Pferde stehlen kann. Das alles feiern die Berliner Mittelalter-Rocker von In Extremo bei ihrem Jubiläumsfestival zum 20. Bandgeburtstag auf der Loreley.

Der Rockpalast war live vor Ort. In diesem Special findet ihr Live-Videos, Interviews und Eindrücke von vor und hinter den Kulissen. Viel Spaß bei "20 Wahre Jahre"!
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Die Proben

Van Lange und Specki T.D. proben die neue Single " Loreley", die extra zum Jubiläumsfestival erscheint, in der Berliner Wohnung von Van Lange.

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Zum Bandjubiläum veröffentlichen In Extremo auch eine Jubiläumsbox mit dem besten aus 20 Jahren Bandgeschichte. Darauf enthalten: die Jubiläumssingle "Loreley".
In Extremo: "Loreley"
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"Das ist euer Jahr!"

Die Fantastischen Vier senden In Extremo Glückwünsche zum 20. Bandgeburtstag. Die Deutschrap-Pioniere aus Stuttgart konnten vor kurzem sogar 25-jähriges Bestehen feiern und wissen, wie man länge durchhält.

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Mit über 1,5 Millionen verkauften Platten sind In Extremo die erfolgreichste deutsche Band im Mittelalter-Rock bzw. -Metal. Elf Studioalben, die letzten beiden auf Platz 1 der deutschen Albumcharts, sprechen für sich.

Die Berliner Band hat im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte einige Besetzungswechsel überstanden, seit einigen Jahren ist das Line-Up unverändert und besteht aus Michael Robert Rhein (Das Letzte Einhorn), Sebastian Oliver Lange (Von Lange), Kay Lutter (Die Lutter), André Strugala (Dr. Pymonte), Marco Ernst-Felix Zorzytzky (Flex der Biegsame), Boris Pfeiffer (Yellow Pfeiffer) und Florian Speckardt (Specki T.D.).
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Ursprünglich waren In Extremo zwei getrennte Projekte - eine reine Mittelalterband und eine reine Rockband. Da die Mitglieder beider Formationen auch in der jeweils anderen aktiv waren, lag auf der Hand sich zusammen zu tun, um unter gemeinsamer Flagge beide Einflüsse miteinander zu verweben.

Bekannt wurde die Band in den ersten Jahren vor allem durch ihre Präsenz auf bundesweiten Mittelaltermärkten, dort spielten sie ihre Lieder in akustischen Versionen. 1998 folgte das erste große, laute Konzert in voller Mannschaftsstärke und der Rest ist - na was wohl?! - Geschichte.
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Der mysteriöse Dudelsackspieler

Bassist Die Lutter zeigt den ersten Livemitschnitt von In Extremo, 1997 mit dem alten Camcorder seiner Mutter gefilmt.

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Bereits seit 1939 lockt das Amphitheater der Loreley Künstler und Publikum von nah und fern. Architekt Hermann Senf fügte die Freilichtbühne harmonisch in das Landschaftsbild 200 Meter über dem Rheintal ein und sorgte so dafür, dass es sich anfühlt, als wäre die Bühne immer schon dort gewesen.

Neben Theateraufführungen und Konzerten jedes Genres beheimatete die Loreley über die Jahre auch mehre Festivals, darunter die Anfänge des Summerjams in den 80ern und das legendäre Bizarre Festival in den 90ern.

In Sachen Rock'N'Roll hat die Loreley schon viel Prominenz gesehen: U2, Aerosmith, The Police, Bob Dylan, Frank Zappa, Red Hot Chili Peppers, Metallica, Ramones, The Cure, The Beach Boys, Paul Simon, David Bowie, The Beastie Boys... Alle waren sie da.

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"Wir saufen zusammen!"

Die deutsche Hardrock-Legende Doro Pesch sendet In Extremo Glückwünsche zum 20. Bandgeburtstag.

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Donnerstag: Warm werden

Ihr Jubiläum eröffnen In Extremo mit einem exklusiven Unplugged-Konzert auf einem Rheindampfer, der "MS Rheinfantasie". Die Karten dafür waren blitzschnell ausverkauft.
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Flussaufwärts bewegt sich der Rheindampfer mit seinen Passagieren dann durch das Rheintal, vorbei natürlich auch am Loreley-Felsen. Es gibt Freibier, die Sonne scheint. Es liegt Vorfreude in der Luft...
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Rose aus der Schweiz

Zum 20. Jubiläum von In Extremo wollten wir von Bands und Publikum wissen: Wie warst du eigentlich so, vor 20 Jahren?

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...die das Konzert vollends befriedigt. Auch der Band merkt man an: Das hier ist etwas besonderes. Sie genießen es, die Songs in einem anderen Gewand zu präsentieren und die knapp 1000 Gäste danken mit aufmerksamem Zuhören und viel Applaus.
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"Küss mich"

In Extremo live und unplugged auf der Schiffahrt am Donnerstag.

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Stefan von Fiddler's Green

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"Lasst mich nie wieder los!"

Der Musiker und Moderator ("Zimmer frei") Götz Alsmann ist langjähriger Freund der Band In Extremo. Auch er sendet seine Glückwünsche auf die nächsten 20 Jahre.

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Begleitet uns beim Rundgang über das (noch leere) Festivalgelände, durch den Backstage-Bereich und über den Mittelaltermarkt.
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Sandra aus Pforzheim

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Wer zwischen den Bands entspannen will, kommt am Ausblick der Loreley nicht vorbei. Am besten genießt sich der auf den Panorama-Terassen bei einem kühlen Bier.
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Alexx von Eisbrecher

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"Ich geb' hier mal den Dieter!"

Auf der Bühne im Zelt messen sich am Donnerstag drei Nachwuchsbands. Voraussetzung: In-Extreme-Songs covern. Die Gewinner eröffnen am Samstag das Programm auf der Hauptbühne. Thomas Kolberg vom offiziellen In Extremo Fanclub sitzt in der Jury und erklärt, worauf er bei seinem "Job" achtet.

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Tore aus der Pfalz

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Lokalzeit Loreley deckt auf: Um die Wartezeit zwischen den Bands totzuschlagen, empfiehlt sich eine Abfahrt bei der Sommerrodelbahn. Die liegt genau zwischen Bühne und Campingplatz nur einen Steinwurf vom Festivalgelände entfernt.
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Freitag: Gas geben

Sarah aus Herten

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Kurz nach 14 Uhr öffnen sich am Freitag die Festivaltore und die Fans strömen aufs Gelände. Es geht los. Endlich!
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Thomas von Schandmaul

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"Kaspar"

Schandmaul live und unplugged auf den Panorama-Terassen der Loreley am Freitag.

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Vorher/Nacher Ansicht

Das Gelände: Davor und dabei

Wir haben das Amphitheater der Loreley zwei Mal fotografiert: Am Freitagmorgen, als noch keine Besucher Zugang hatten und gegen 19 Uhr bei den Finnen von Koorpiklaani.

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Patrick von Fiddler's Green

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"Juodaan Viinaa"

Korpiklaani live am Freitag.

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Sorge gab es im Vorfeld des Festivals auf Fanseite, ob denn erlaubt sein würde, ein Trinkhorn mit aufs Gelände zu nehmen. Natürlich war es erlaubt. Dem Mittelalterfan ist kaum etwas heiliger als sein Getränke haltendes Horn. Stolz wird es in von Hand gefertigten Halftern am Gürtel getragen, um in jeder Situation greifbar zu sein.
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Heike aus Frankfurt

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"Dein Anblick"

Schandmaul live am Freitagabend.

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Pyrotechnik gehört zu einem In-Extremo-Konzert dazu, wie das Trinkhorn zum Mittelaltermarkt. Um die Pyroshow der Band kümmert sich seit Jahren Christoph Peisker, der auch für Rammstein arbeitet...
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"Piff, Paff, Peng, Blitze, Fontänen...!"

...Der hat einen Job, den man bei allem Spaß, den die Ergebnisse bringen, nicht auf die leichte Sc hulter nehmen darf. Wir haben ihn ein wenig bei der Arbeit begleitet.

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Nicole aus der Schweiz

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"Ai Vis Lo Lop"

In Extremo live am Freitagabend.

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Samstag: Endspurt

Am schönsten ist die Loreley von oben. Unser Dronenflug über Bühne und Panorama-Terassen lässt die Qualitäten des Veranstaltungsort besonders zur Geltung kommen.
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"Jetzt erstmal einen heben!"

Die Kölner Band Haggefugg gewann den In-Extremo-Cover-Contest am Donnerstag und sicherte sich die Möglichkeit, am Samstag den letzten Festivaltag zu eröffnen. Sänger Yannick Delseit war nach dem Auftritt sichtlich angefasst.

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Ralf von Fiddler's Green

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"Yindy"

Fiddler's Green unplugged auf der Loreley am Samstagnachmittag.

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Conny Fuchs (In-Extremo-Gründungsmitglied)

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Für ihr Festival luden sich In Extremo viele alte Bekannte und Weggefährten ein. Darunter auch die "Rote Füchsin", oder bürgerlich Conny Fuchs, zu ihrer Zeit ein Gründungsmitglied der Band. Mit ihrer aktuellen Formation Luscinia Obscura spielte sie mehrmals täglich auf und neben der Bühne des Mittelaltermarkts.
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Anna und Christian von Eluveitie

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"Brictom"

Eluveitie live und unplugged am Samstag.

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Sam aus Langen

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"Inis Mona"

Eluveitie live am Samstagabend.

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"Der säuft soviel wie ich!"

Christian und sein Cadillac sind gern gesehene Gäste auf Metal-Festivals in ganz Europa. Christians "Camping-Mobil" ist ein ehemaliger Leichenwagen, den er mit viel Liebe zum Detail zu einem echten Unikat umgebaut hat.

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Eine Mischung aus lautem Rock, Striptease und trashigem Wrestling ist der "Rock'N'Roll Wrestling Bash", der am Samstagabend im Zelt stattfand. Die Fans fanden schnell Gefallen an der Show, die es so wohl kein zweites Mal gibt.
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Michael aus Herten

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"Spielmannsfluch"

In Extremo live am Freitagabend.

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..Soll man aufhören. Am Samstagabend endet das Jubiläumsfestival mit einem Feuerwerk, ein Geschenk der Crew an die Band. Über drei Tage feierten In Extremo ihren 20. Geburtstag. Band und Fans könnten nicht glücklicher mit ihrem Festival sein. Auf die nächsten 20!
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Andreas aus dem Saarland

Zum 20. Jubiläum von In Extremo wollten wir von Bands und Publikum wissen: Wie warst du eigentlich so, vor 20 Jahren?

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