Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

Die WDR 4 Hitreisen

Logo http://reportage.wdr.de/wdr-4-hitreisen-afrika-138
Schließen

Zum Anfang
Video

Ernst-Marcus Thomas - WDR 4-Moderator und -Reporter

Zum Anfang

Auf der Liste der Dinge, die viele Menschen einmal wirklich erleben wollen, steht ganz sicher eine echte Foto-Safari. Für mich auch. Und heute ist der große Tag. In der Garden Route Game Lodge mache ich mich auf die Suche nach den Big Five:
Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard.
Das sind die fünf Tiere, die am gefährlichsten zu "jagen" sind.  Am Ende meiner Safari gibt’s am Lagerfeuer einen kleinen Umtrunk und ich schnappe mir Ranger Hannes, um ihn zu fragen, was ihn daran so fasziniert.

Zum Anfang
Video

Safari-Ranger Hannes

Safari-Ranger Hannes hat "Safari-Managment" studiert. Er liebt seinen Job als Ranger - und besonders die Tiere.

Zum Anfang
Audio

In meinem Jeep sind auch viele andere deutsche Touristen, die mir nach der Fahrt erzählen, welche Tiere sie am meisten beeindruckt haben.

00:00
/
03:12
Audio jetzt starten
Zum Anfang

Je länger ich hier bin, desto mehr fällt es mir auf: Überall wird Musik gemacht und gesungen. Auf den Straßen, in den Bars, in den Township-Siedlungen. Und immer ist da deser unglaublich Rhythmus. Im "Drum Café“ treffe ich Bred. Und er ist so nett, mir ein paar Schläge auf  der Trommel bei zu bringen.

Zum Anfang
Video

Breds kleine Trommelschule

Zum Anfang
Audio

Krokodil an Erdnusssauce

00:00
/
03:12
Audio jetzt starten

Audio anhören

Wenn auf der Speisekarte "Bushmeat" steht, wird's abenteuerlich. "Wild" nennt man das bei uns, meint hier aber Antilope, Strauß, Zebra oder auch Krokodil. Im Restaurant Mama Africa mache ich den Selbsttest: Mein erster Krododil-Kontakt - "fressen und gefressen werden" ...

Zum Anfang
Audio

Yasmina kocht regelmäßig mit Touristen. Meistens scharf, sehr scharf.

00:00
/
03:12
Audio jetzt starten

Audio anhören

Yasmina hat mich eingeladen und will mir die afrikanische Küche näher bringen. Wo? Natürlich in Ihrer Küche.

Zum Anfang

Von wegen exotisch: Mehl, Wasser, Eier, damit geht es los. Aber dann greift Yasmina ins Gewürzregal. Curcuma, Cumin, Safran und jede Menge Chilli mischt sie in ihre Soße. Bunt, scharf und sehr, sehr lecker.

Zum Anfang
Video

Was bei uns die Cafés und Coffee-Bars sind, das sind in Südafrika die Teehäuser. Denn das Nationalgetränk ist hier trotz globalem Latte Macchiato-Boom der Rooibos-Tee. Rooi steht in Afrikaans für rot und Bos für Busch. Angebaut wird der Tee hauptsächlich am Westkap. In seinem Teehaus erzählt mir Mingway alles über seinen Traum-Tee.

Zum Anfang
Audio

Der Roiboos und die Geschichte Südafrikas

00:00
/
03:12
Audio jetzt starten
Zum Anfang

Angekommen - in der Stadt am Kap. Jetzt heißt es, sich  erstmal einen Überblick zu verschaffen. Wo? Natürlich auf dem Wahrzeichen Kapstadts, dem Tafelberg. 1087 Meter hoch, fantastischer Ausblick. Aber bevor es los geht, gibt es noch eine kapitale  Entscheidung: Seilbahn oder laufen? Naja, Bergauf-Wandern war noch nie wirklich mein Ding ... Tafel hin oder her. Sie ahnen, wofür ich mich entscheide.



Zum Anfang
Video

Der Berg, der Blick und der Traumjob

Zum Anfang

Hermanus liegt 115 Kilometer östlich von Kapstadt. Man sagt, das sei der beste Ort auf der Welt zum "Whale Watching". Zu deutsch: Wale gucken. Mit dem Schiff geht’s raus und mit an Bord ist Hanni, Niederländerin und Wal-Expertin.

Zum Anfang
Audio

Wal-Expertin Hanni über ihre Lieblinge mit 70 Tonnen Lebendgewicht

00:00
/
03:12
Audio jetzt starten
Zum Anfang
Video

Thomas und der Wal

Zum Anfang

Auf der Straße nach Süden - bis es nicht mehr weiter geht. Dann sind wir da: am Kap der guten Hoffnung. Ein magischer Ort und ein Muss für alle Touristen. Am berühmten Holzschild steht eine Schlange von Menschen, die hier alle DAS Foto ihrer Reise machen wollen. Und hier erfahre ich, wieso das Kap der guten Hoffnung eigentlich so heißt.

Zum Anfang
Video

Schlau am Kap - hoffentlich gut

Zum Anfang

Und da drüben fängt die Antarktis an ... fast gegenüber von Boulders Beach in Simonstown, die weltbekannte Pinguin-Kolonie. Um die 2000 afrikanische Pinguine leben hier. "Sind die süüüß ...", aber auch ein bisschen schreckhaft. Oder liegt's an mir? Ich konnte sie jedenfalls nicht anlocken.

Zum Anfang
Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden
Schließen

Übersicht

Nach links scrollen
Kapitel 1 Willkommen in Afrika

Safari

Poster 0
Kapitel 2 Auf Safari

53504102

Poster 0

Img 9851
Kapitel 3 Die Musik

Img 9088

Musik
Kapitel 4 Das Essen

Img 8936

Cooking safari

Img 9243

Poster 0
Kapitel 5 Der Tafelberg

Img 0039

Poster 0
Kapitel 6 Die Wale

Wal

Bildschirmfoto 2014 12 19 um 00.07.46

Poster 0
Kapitel 7 Das Kap der guten Hoffnung

Sat kap der guten hoffnung  western cape

Poster 0

51092835
Kapitel 8 Die WDR 4 Hitreisen

Safari
Nach rechts scrollen