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Die WDR 4 Hitreisen

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Ernst-Marcus Thomas - WDR 4-Moderator und -Reporter

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Auf der Liste der Dinge, die viele Menschen einmal wirklich erleben wollen, steht ganz sicher eine echte Foto-Safari. Für mich auch. Und heute ist der große Tag. In der Garden Route Game Lodge mache ich mich auf die Suche nach den Big Five:
Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard.
Das sind die fünf Tiere, die am gefährlichsten zu "jagen" sind.  Am Ende meiner Safari gibt’s am Lagerfeuer einen kleinen Umtrunk und ich schnappe mir Ranger Hannes, um ihn zu fragen, was ihn daran so fasziniert.

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Safari-Ranger Hannes

Safari-Ranger Hannes hat "Safari-Managment" studiert. Er liebt seinen Job als Ranger - und besonders die Tiere.

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In meinem Jeep sind auch viele andere deutsche Touristen, die mir nach der Fahrt erzählen, welche Tiere sie am meisten beeindruckt haben.

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Je länger ich hier bin, desto mehr fällt es mir auf: Überall wird Musik gemacht und gesungen. Auf den Straßen, in den Bars, in den Township-Siedlungen. Und immer ist da deser unglaublich Rhythmus. Im "Drum Café“ treffe ich Bred. Und er ist so nett, mir ein paar Schläge auf  der Trommel bei zu bringen.

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Breds kleine Trommelschule

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Krokodil an Erdnusssauce

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Wenn auf der Speisekarte "Bushmeat" steht, wird's abenteuerlich. "Wild" nennt man das bei uns, meint hier aber Antilope, Strauß, Zebra oder auch Krokodil. Im Restaurant Mama Africa mache ich den Selbsttest: Mein erster Krododil-Kontakt - "fressen und gefressen werden" ...

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Yasmina kocht regelmäßig mit Touristen. Meistens scharf, sehr scharf.

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Yasmina hat mich eingeladen und will mir die afrikanische Küche näher bringen. Wo? Natürlich in Ihrer Küche.

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Von wegen exotisch: Mehl, Wasser, Eier, damit geht es los. Aber dann greift Yasmina ins Gewürzregal. Curcuma, Cumin, Safran und jede Menge Chilli mischt sie in ihre Soße. Bunt, scharf und sehr, sehr lecker.

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Was bei uns die Cafés und Coffee-Bars sind, das sind in Südafrika die Teehäuser. Denn das Nationalgetränk ist hier trotz globalem Latte Macchiato-Boom der Rooibos-Tee. Rooi steht in Afrikaans für rot und Bos für Busch. Angebaut wird der Tee hauptsächlich am Westkap. In seinem Teehaus erzählt mir Mingway alles über seinen Traum-Tee.

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Der Roiboos und die Geschichte Südafrikas

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Angekommen - in der Stadt am Kap. Jetzt heißt es, sich  erstmal einen Überblick zu verschaffen. Wo? Natürlich auf dem Wahrzeichen Kapstadts, dem Tafelberg. 1087 Meter hoch, fantastischer Ausblick. Aber bevor es los geht, gibt es noch eine kapitale  Entscheidung: Seilbahn oder laufen? Naja, Bergauf-Wandern war noch nie wirklich mein Ding ... Tafel hin oder her. Sie ahnen, wofür ich mich entscheide.



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Der Berg, der Blick und der Traumjob

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Hermanus liegt 115 Kilometer östlich von Kapstadt. Man sagt, das sei der beste Ort auf der Welt zum "Whale Watching". Zu deutsch: Wale gucken. Mit dem Schiff geht’s raus und mit an Bord ist Hanni, Niederländerin und Wal-Expertin.

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Wal-Expertin Hanni über ihre Lieblinge mit 70 Tonnen Lebendgewicht

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Thomas und der Wal

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Auf der Straße nach Süden - bis es nicht mehr weiter geht. Dann sind wir da: am Kap der guten Hoffnung. Ein magischer Ort und ein Muss für alle Touristen. Am berühmten Holzschild steht eine Schlange von Menschen, die hier alle DAS Foto ihrer Reise machen wollen. Und hier erfahre ich, wieso das Kap der guten Hoffnung eigentlich so heißt.

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Schlau am Kap - hoffentlich gut

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Und da drüben fängt die Antarktis an ... fast gegenüber von Boulders Beach in Simonstown, die weltbekannte Pinguin-Kolonie. Um die 2000 afrikanische Pinguine leben hier. "Sind die süüüß ...", aber auch ein bisschen schreckhaft. Oder liegt's an mir? Ich konnte sie jedenfalls nicht anlocken.

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Übersicht

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Kapitel 1 Willkommen in Afrika

Safari

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Kapitel 2 Auf Safari

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Kapitel 3 Die Musik

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Musik
Kapitel 4 Das Essen

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Cooking safari

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Kapitel 5 Der Tafelberg

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Kapitel 6 Die Wale

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Kapitel 7 Das Kap der guten Hoffnung

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Kapitel 8 Die WDR 4 Hitreisen

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