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Los geht's

Streetfood - bunt, wild, lecker

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Ob kuriose Imbisswagen oder individuell gestaltete Zeltküchen – die Menschen, die hier hinter den mobilen Kochgeräten im Wasserdampf stehen oder mit spritzendem Fett kämpfen, reichen der Kundschaft kunstvoll und appetitlich angerichtete Leckerbissen über die Theke. Wie das duftet! Wie lecker das aussieht! Und schmecken tut’s auch! Und der Vorkoster ist mittendrin: Profikoch Björn Freitag ist unterwegs in der bunten, neuen Streetfood-Welt.

Der Vorkoster: Streetfood

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Was ist Streetfood?

Björn Freitag macht sich auf in die bunte, neue Streetfood-Welt

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Der Begriff stammt aus dem Englischen und übersetzt bedeutet er „Essen von der Straße“. An mobilen Verkaufsständen oder Foodtrucks aber auch in kleinen Imbissen werden die zubereiteten Snacks verkauft und meist einfach mit der Hand gegessen.

Wie lange gibt des den Hype?
Seit Jahrtausenden werden Speisen an Straßenständen verkauft - und das in aller Welt. Neu ist der aktuelle Trend aber dennoch: Noch nie wurde Streetfood derart zelebriert. Bei uns begann der aktuelle Trend um das Jahr 2011, in den USA gehören aufwändige Streetfood-Stände und riesige Foodtrucks schon viel länger zum alltäglichen Straßenbild. Die Menschen können sich hier mit guten und - im Vergleich zu den Preisen in Restaurants - mit günstigen Mahlzeiten versorgen.

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Streetfood als kulinarische Weltreise

Björn Freitag trifft Kochbuchautor und Food-Blogger Stevan Paul

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Weg von Döner und Currywurst

Streetfood-Ikone "Fräulein Kimchi": Streetfood ist mehr als Fastfood!

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Die Speisekarten sind kurz, jeder Streetfooder spezialisiert sich auf wenige Gerichte. Im Gespräch mit den Betreibern merkt man schnell: Es sind Idealisten mit einem selbstauferlegten Ehrenkodex. Entsprechend den Ansprüchen des modernen, urbanen Lifestyles verkauft man einfaches, ehrliches Essen von bester Qualität. Die Anbieter wissen, woher genau die Zutaten stammen und in Bezug auf die optimale Frische der Produkte werden keine Kompromisse gemacht.

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Warum ist Streetfood so erfolgreich?

Nao Tajima baut Foodtrucks und ist vom Streetfood-Konzept überzeugt!

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Im Prinzip eignet sich jede Speise als Streetfood. Ganz wesentlich zur Szene in Deutschland gehören die sogenannten Heimweh- und Heimatküchen. Für deutschstämmige Betreiber heißt das ‚regional kochen’. Für Kunden der vielen Köche mit Wurzeln in andern Ländern lautet das Motto: Taste the World.

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Streetfood-Festivals - kreativ, international und jung

Björn Freitags Eindrücke von einem Streetfood-Festival

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Belegte Brote - liebevoll zubereitetes Streetfood
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Was sind Gemeinsamkeiten, was deutliche Unterschiede?

Auf die Hand

Die Gemeinsamkeit ist ohne Zweifel das Essen mit oder auf der Hand. Die Küchen sind eher klein, nur wenige Mitarbeiter bereiten das Essen zu. Damit hat es sich aber schon mit den Parallelen.

Bitte genießen!
Bei Streetfood steht der Genuss im Vordergrund, nicht die Schnelligkeit. Denn die ist hier auch nicht immer gegeben.

Frisch, frisch und nochmal frisch
Im Vergleich zum herkömmlichen Fastfood und Imbissangebot sind die Streetfood-Gerichte wirklich frisch. Die Macher verzichten überwiegend auf Fertigprodukte, wodurch die Speisen in der Regel
keine Geschmacksverstärker und andere Zusatzstoffe enthalten.

Handwerk
Es gehört zum Ehrenkodex, dass alles von Hand zubereitet wird. Zulieferer z.B. für Brötchen sind kleine Bäckereien aus der jeweiligen Region. 

Für die Hüften
Es ist davon auszugehen, dass viele Streetfood-Gerichte aufgrund der Frische der Zutaten noch viele Vitalstoffe enthalten und daher besonders gesund sind. Allerdings kann auch Streetfood viele Kalorien enthalten, es ist alles andere als Diät-Kost.

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Belegte Brote - liebevoll zubereitetes Streetfood
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Aus Fastfood wird Slowfood

Food-Blogger Stevan Paul findet: Streetfood verändert Fastfood

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In Asien haben Garküchen, die nichts anderes sind als Streetfood, eine Jahrhunderte lange Tradition. Vielleicht gibt es deshalb auch bei den Streetfood-Festivals hierzulande  auffallend viele Anbieter asiatischer Spezialitäten.
Ein Star am Berliner Streetfood-Himmel ist Lauren Lee. Wie viele Protagonisten der Szene hat auch sie für Ihren Betrieb einen charmanten, einprägsamen weil originellen Namen ausgesucht. Sie nennt sich "Fräulein Kimchi" – wieso, das will Björn Freitag von ihr genau wissen.

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Alles Kimchi oder was?

Streetfooderin Lauren Lee erklärt, was hinter "Fräulein Kimchi" steckt

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Ihr Kimchi, also den fermentierten Kohl, verkauft "Fräulein Kimchi" auch im Glas. Ihr Hit auf den Streetfood-Events ist aber der kunstvoll übereinandergeschichtete asiatische Ramen-Burger. Die Brötchen werden durch Nester aus asiatischen Ramen-Nudeln ersetzt, die erst gekocht und dann in der Pfanne kross angebraten werden. Darauf wird lecker gewürztes und langsam gegartes Rindfleisch gegeben, eingelegter Rettich, Kimchi sowie selbstgemachte asiatische Mayo und Ketchup. Ein Prachtexemplar, das der Vorkoster unbedingt probieren muss.

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Der Vorkoster macht den Test

Wie gut schmeckt der asiatische Ramen-Burger von "Fräulein Kimchi"?

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Björn Freitag besucht die Besitzer des wahrscheinlich ersten Foodtrucks in Deutschland. Seit 2010 sind sie im Raum Nürnberg unterwegs. Ihre Spezialität ist der ‚RibWich’ – ebenso heißt das Geschäft. Das Schweinefleisch aus der Rippe wird hierfür mariniert und bei Niedrigtemperatur viele Stunden gegart und dann noch mal im BBQ-Smoker geräuchert. Serviert wird die Spezialität im selbst kreierten Sandwichbrötchen.

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Wie schmeckt der "Ribwich"?

Björn Freitags Meinung zum Sandwich

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Die Szene hat viele Klassiker zu bieten, aber sie ist flexibel und so verbreiten sich zunehmend auch Anbieter, die aktuelle Ernährungstrends aufgreifen. So gibt es eine steigende Zahl an gluten- oder lactosefreien Speisen.

Auch das Thema „vegan snacken“ ist top aktuell! Pratisch jedes Festival hat fleischlose Kost im Angebot. Ob sich das in diesem Markt durchsetzt, will Björn Freitag von dem Betreiber eines veganen Burger-Trucks wissen.

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Vegane Streetfood

Christian Kuper vom Truck "Vincent Vegan" setzt auf vegane Streetfood

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Viele Anbieter von Streetfood sind Quereinsteiger. Menschen, die bereits eine einschlägige Karriere gemacht haben und nun abseits vom Trott ihr ganz eigenes Ding machen möchten. Da hohe Mieten entfallen, wird ihr persönliches Gastro-Konzept nun umsetzbar. Die einen wollen klein bleiben und dadurch eine überschaubare Wirkstätte haben, andere planen an einer Erweiterung der Foodtruck-Flotte oder sogar die Eröffnung von Restaurants bis hin zu Franchise-Optionen.

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Der Arbeitsalltag – alles andere als Langeweile

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Die Macher sind stolz auf ihre leckeren Speisen
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Heute hier, morgen da... und immer was Gutes zu Essen an Bord. Das klingt nach einem ungezwungenen Vagabundenleben, für das es in erster Linie Leidenschaft und Liebe zum Genuss braucht. Das mag zwar stimmen, aber das ist nur eine Seite der Medaille.

Besitzer von Streetfood-Betrieben müssen vor allem eines: Viel arbeiten! Gut und gerne kann ein Arbeitstag schon mal 14 Stunden haben. Nachdem das Konzept in mühevoller Feinarbeit entwickelt und umgesetzt ist, was Jahre dauern kann, geht es ran an die Kunden. Also heißt es auch weiterhin: viel planen und kalkulieren. Genau wie in der Restaurantküche müssen alle Zutaten pünktlich und in bester Qualität vorhanden sein. Kenntnisse zur optimalen Lagerhaltung und Warenkalkulation sind elementar.

Streetfooder sind also Allrounder. Gerade für Quereinsteiger ist das eine große Herausforderung. Bei manchen Truckern geht das Konzept schnell auf. Es gibt schon einen Trend zum zweiten Truck und die Szene hat auch immer mehr Jobs zu vergeben. Hier gibt es einen kostenlosen Gründungs-Ratgeber

Messe zum Thema Foodtrucks  2015 fand in Nürnberg die erste "SFC Street Food Convention" statt.

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Die Macher sind stolz auf ihre leckeren Speisen
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Die Hotspots der deutschen Streetfood-Szene

Berlin, Nürnberg, Hamburg, Frankfurt, aber auch Köln und Düsseldorf

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Seit im April 2013 in der "Markthalle Neun" in Berlin-Kreuzberg die Tore zum ‚Street Food Thursday’ eröffnete, strömen jede Woche tausende Genießer in diesen kulinarischen Tempel. An rund vierzig Ständen und Foodtrucks kann sich der Besucher immer donnerstags durch eine unglaublich bunte Vielfalt an Streetfood schlemmen.

Ebenfalls im Jahr 2013 startete der Berliner "BiteClub". An ausgewählten Terminen gibt es Streetfood samt Musik auf dem Uferstreifen an der Spree und auf der Hopetosse mit.


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Die fränkische Stadt hat eine sehr spannende Foodtruck-Szene. Bedingt durch zwei große Industriegebiete, in denen die dort berufstätigen Menschen recht abgeschnitten von der städtischen Versorgung waren, entstand die Idee, diese Versorgungslücke durch Foodtrucks zu schließen. Der Truck 'Ribwich' machte den Anfang breits im Jahr 2010 und dann ging eine richtige Welle los.

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Deutschlands erster Foodtruck

Klaus P. Wünsch brachte die Foodtruck-Idee aus den USA nach Deutschland

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Lecker Essen in lockerer Atmosphäre

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Streedfood-Festivals in NRW
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2014 verbreitete sich der Trend zu Streetfood-Festivals in ganz Deutschland. In der Regel werden sie von unabhängigen Veranstaltern auf die Beine gestellt. Trucks und Stände werden eingeladen, der Besucher zahlt ein paar Euro Eintritt. Dafür bekommt man neben leckerem Essen, auch eine lockere Atmosphäre geboten, manchmal sogar inklusive Live-Band und Lagerfreuer.

Hier Links zu Events in NRW:

Düsseldorf

Köln

Essen

Aachen

Bochum

Bielefeld

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Streedfood-Festivals in NRW
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Auch hierzulande sieht man immer mehr von diesen einzigartigen, sehr auffälligen Fahrzeugen. Die Wagen sind meist aus allen Perspektiven ein Blickfang. Die mobilen Profiküchen verkörpern Freiheit wie kein zweites Gastronomiekonzept, sind täglich "auf der Straße", sind immer unterwegs.

Die Foodtrucks sind mit viel Liebe zum Detail hergerichtet worden. Das Design hat oft eine rockige Anmutung, manche setzen aber auch auf verspielte Logos. Immer sind es Unikate. Sie sind ein Herzstück der modernen Streetfood-Szene.  

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Der Ausbau eines Foodtrucks

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Der Umbau eines Trucks ist harte Arbeit
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In Deutschland gibt es wenige Spezialfirmen, die einen Wagen zu einem Foodtruck umbauen können. Viele Fahrzeuge werden aus den USA importiert, meist handelt es sich um alte Lieferwagen, Busse, Trailer, Stepvans oder Airstreams in verschiedenen Größen.

Nao Tajima aus Frechen bei Köln hat sich auf skurrile Fahrzeuge und deren Umrüstung spezialisiert. Seit einigen Jahren baut er Fahrzeuge für die wachsende Gemeinde der Foodtrucker um, dabei berücksichtigt und erfüllt er die verrücktesten individuellen Wünsche der Betreiber.

Ob Spießgrill, Backofen, einfach Herdplatten, Grill oder Fritteuse – alles können Spezialwerkstätten einbauen. Nichts ist hier unmöglich, daher werden die Wartezeiten immer länger.

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Der Umbau eines Trucks ist harte Arbeit
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Was kostet ein Foodtruck?

NaoTajima baut Foodtrucks und erklärt Björn Freitag wie es geht

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Anders als in den USA ist es hierzulande nicht erlaubt, auf öffentlichen Straßen oder Plätzen einen Stand oder Foodtruck aufzubauen und das Essen an Passanten zu verkaufen. Die Anbieter sind entsprechend auf Events und Festivals angewiesen, zu denen sie eingeladen werden.
Aber sie lassen sich noch etwas anderes einfallen. Was? Das sehen Sie gleich...

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Unterschiede zwischen Deutschland und USA

Achim Finken und Markus Mewes von "Diner Dudes" über die Auflagen

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Alle Foodtrucks nutzen Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter, um ihre Standorte mitzuteilen. Die Internetseite "Foodszene" bietet eine Übersicht mit Links. Es gibt auch eine Foodtruck-App, die bei der Suche helfen soll. Die Internetseite "Imbisskult" veröffentlicht Termine.

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Der Sternekoch rollt durch NRW

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Björn Freitag verköstigt freiwillige Helfer im Eisenbahnmuseum Bochum
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Profikoch und WDR-Vorkoster Björn Freitag ist bekannt für seine Neugier und Abenteuerlust. Daher fährt er von Zeit zu Zeit mit einem Foodtruck zu Menschen in NRW, die ihn um kulinarische Hilfe bitten. Es werden gezielt Bewerber gesucht, die eine Festivität planen und damit überfordert sind. Sie bekommen Unterstützung von Björn Freitag, gehen ihm aber bei Einkauf und Kochen im Foodtruck zur Hand.

Der Foodtruck ist eine voll ausgestattete und mobile Profiküche. Der Sternekoch hat damit Zugang zu den schönsten und spannendsten Ecken NRWs und ist gleichzeitig unabhängig von ortsgegebenen Kochmöglichkeiten.
Hinweis: Der Truck ist ein Leihfahrzeug
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Bewerben Sie sich bei uns!
Sie fänden es toll, wenn Björn mit seinem Foodtruck zu Ihrem Fest kommt? Bewerben Sie sich per Mail an:
servicezeit@wdr.de

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Björn Freitag verköstigt freiwillige Helfer im Eisenbahnmuseum Bochum
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Man kann es nicht verschweigen: Es gibt durchaus Streetfood-Betriebe, die es auf dem Markt nicht schaffen und schließen müssen. Der Trend geht aber hin zu deutlich mehr Foodtrucks auf unseren Straßen. Denn: Den wachsenden Ansprüchen einer nachhaltig agierenden und genussorientierten Bevölkerungsgruppe wird Genüge getan. Es gibt immer mehr Single-Haushalte und die Außer-Haus-Verpflegung boomt. Da kommen kommunikative Streetfood-Events, bei denen man gemeinsam schlemmen und quatschen kann, gerade recht. Und die Szene stagniert nicht, sie ist offen für neue Konzepte.

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Foodtrucks - wo geht die Reise hin?

Nao Tajima über die neusten Foodtruck-Ideen!

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Das können künftige Trends sein

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Hält der Streetfood-Boom an?
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- Auch traditionelle Wochenmärkte, saisonale Veranstaltungen und Events werden vermehrt durch Streetfood-Stände und Foodtrucks bereichert.

- Die klassische Kantine erhält mit Streetfood immer mehr Konkurrenz – besonders in abgeschiedenen Industriegebieten. Beispiel: Lunch-Karawane in Hamburg und Berlin

- Die Zielgruppe wird breiter, das Preisgefüge wird sich anpassen, d.h. sinken.

- Einzelne, besonders erfolgreiche Streetfood-Betriebe werden als Franchise vermarktet.

- Foodtrucks werden Pop-up-Restaurants

- Foodtrucks könnten eine Ausnahmegenehmigung bekommen wie z.B. Eiswagen, und dürfen damit auch an öffentlichen Straßen stehen und verkaufen.

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Hält der Streetfood-Boom an?
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Foodtrucks an jeder Ecke?

Roland Schmitz, Veranstalter in Köln, blickt optimistisch in die Zukunft

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Wie es aussieht, wird es bei den Festivals eine größere Diversifikation geben. Lebensmittelhandwerker werden sich zunehmend mit der Streetfood-Szene vernetzen, dabei entstehen neue Konzepte für kulinarische Kulturveranstaltungen.

Das Essen wird kombiniert z.B. mit ausgefallenen Getränken wie Craftbeer oder Weinen. Ein weiteres Beispiel ist die "Lange Nacht der Weine" in Köln.

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"Food meets wine"

Veranstalter Roland Schmitz über die "Langen Nacht der Weine"

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