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Webdoku: Teste Dich, Mann!

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Vater werden - das stellt vieles auf den Kopf. Zumal immer mehr Väter heute etwas anderes wollen als ihre Väter zuvor. Sie sehnen sich nach mehr Zeit mit dem Kind.

Geht es Dir ähnlich? Finde es in diesem interaktiven Doku-Selbsttest heraus. Klick auf einen der folgenden Väter, um seine Geschichte zu erfahren...

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Eigentlich eher der kühle Typ, der ungern Gefühle zeigt. 28 Jahre alt. Er wird zum ersten Mal Vater.

Sich so richtig auspowern kann Patrick am besten beim Hapkido, einer koreanischen Kampfsportart.

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"Die Angst, dass irgendwas schiefgeht..."

Patrick über seine Sorgen vor der Geburt

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Je näher die Geburt rückt, desto emotionaler wird Patrick. Noch ist er unsicher, was er im Kreißsaal eigentlich soll.

Doch eines weiß er genau: Nach der Geburt will er seinen Job als Sozialpädagoge auf 25 Wochenstunden reduzieren und möglichst viel Zeit mit seinem Kind verbringen - ganz anders als sein eigener Vater.

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"Ja, mein Papa kann saufen."

Patrick über eine unangenehme Anekdote

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Vielleicht kommt daher sein inniger Wunsch, es mit seinem Kind ganz anders zu machen.

Mit den letzten Vorbereitungen vor der Geburt steigt auch seine Aufregung.

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"Es geht tatsächlich los..."

Patrick filmt sich kurz vor der Geburt mit dem Handy

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Kinder? Nee, passt gerade nicht. So hat auch Stefan lange gedacht. Jetzt wird er mit 48 das erste Mal Vater - und freut sich riesig auf die neue Aufgabe.

Sogar seine Musik-Anlage und seine heißgeliebte CD-Sammlung räumt er gerne beiseite.

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"Da gibt's jetzt eine viel größere Bereitschaft..."

Stefan über seinen Lebenswandel

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Bisher hat sich Stefans Leben vor allem um seine Bedürfnisse gedreht: Partys, Konzerte, lange Reisen... Jetzt merkt er ganz erstaunt: Vieles davon ist nicht mehr so wichtig.

Er ist bereit, seine langjährigen Freiheiten zum Teil aufzugeben.

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"Wichtiger als Männlichkeit ist, Menschlichkeit vorzuleben."

Stefan über sein Rollenbild von Vätern

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Sein Sohn ist da! Und Stefan will ihn am liebsten gar nicht mehr aus den Händen geben.

Ganz anders als vor 20 Jahren, als er schonmal fast Vater geworden wäre...

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"Ich hatte Befürchtungen, dass ich soviel aufgeben muss."

Stefan über eine frühere Abtreibung mit einer ehemaligen Partnerin

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Die von uns befragten Väter sind im Schnitt
39,7 Jahre alt und haben 1,5 Kinder.


(Befragt wurden für den WDR 1037 Väter aus NRW mit Kindern unter zehn Jahren)

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Mit 22 Jahren eröffnet er sein erstes Restaurant, mit 25 Jahren ergattert er den ersten Michelin-Stern. Marcel ist auf dem Weg in den Kocholypm...





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"Das war eigentlich immer mein Baby."

Marcel über sein Restaurant

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Er ist im Job auf dem Weg nach ganz oben - und steigt jetzt mit 28 Jahren radikal aus. Warum?

Weil er seit zwei Jahren nicht mehr nur Starkoch, sondern auch Papa ist. Doch bislang sieht er seinen Sohn kaum: maximal eine halbe Stunde am Tag. Und nur dann, wenn seine Frau mit ihm ins Restaurant kommt.

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"Langsam muss was passieren."

Marcel über die Entfremdung zu seinem Sohn

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Marcel trifft eine radikale Entscheidung: Er schließt eines von zwei Restaurants und gibt seinen hart erarbeiteten Stern wieder ab.

Nur so kann er der Vater sein, der er sein will. Und mehr für seinen Sohn da sein.

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68 Prozent der befragten Väter aus NRW haben keine Elternzeit genommen fürs jüngste Kind.

15 Prozent haben einen Monat oder zwei Monate genommen.

17 Prozent haben zwischen drei Monaten bis zu über einem Jahr Elternzeit genommen.

Und: 82 Prozent der Väter, die Elternzeit genommen haben, hätten gerne mehr genommen. 


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Den Job als Architekt hat er an den Nagel gehängt. Stattdessen arbeitet er nun als Tagesvater und Vätercoach in Düsseldorf.

Eine Aufgabe, die ihn sehr verändert hat.

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"Nah am Wasser gebaut mittlerweile."

Jürgen über seine emotionale Veränderungen

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Jürgen will anderen Männern Mut machen und Vorbild sein: für mehr emotionale Bindung zum Kind und für einen gleichberechtigten Part in der Erziehung neben der Mutter.

Dazu gibt er auch Kurse zur Geburtsvorbereitung und für Babymassage - speziell für Männer.

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"Um von Anfang an dabei zu sein."

Jürgen über den neuen Wunsch vieler Väter

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Er ist Vater einer 15 Monate alten Tochter, die ihn jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit begleitet. Die firmeneigene Kita macht's möglich.





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"Eine 3/4-Stunde, die wir gemeinsam verbringen."

Thomas über den Arbeitsweg zu Vodafone

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Wenn etwas ist, kann Thomas von seinem Arbeitsplatz aus mal eben zur Kita auf dem Vodafone-Campus.

Kind und Karriere bekommt er so meistens ganz gut unter einen Hut.

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"Wo ist die Hand? Wo ist die Nase?"

Thomas über die kleinen Tricks beim Wickeln

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Und wenn seine Tochter mal krank ist? Dann kann Thomas ohne Probleme von zuhause aus arbeiten. Sein Arbeitgeber schafft gerade die Präsenzkultur ab.

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Als Vater und Unternehmensberater will Volker Baisch die Berufskultur ändern: für eine bessere Vereinbarkeit von Job und Familie.




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"Ab morgen werde ich Teilzeit arbeiten."

Volker Baisch über seinen schönsten Beratungserfolg

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Volker Baisch weiß, dass viele junge Väter sich unter Druck fühlen: Sie hätten gerne mehr Zeit für ihre Kinder, schrecken aus Angst vor Nachteilen im Beruf aber davor zurück.











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"Eine gesellschaftliche Lücke."

Volker Baisch über seine einjährige Elternzeit

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Väter dürften sich nicht unmännlich fühlen, sagt Volker Baisch, oder von Kollegen als Drückeberger gesehen werden, wenn sie in Teilzeit oder manchmal im Homeoffice arbeiten.

Nur so könnten sie ihre neue Rolle in der Gesellschaft erfüllen.










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"Miteinander, auf Augenhöhe."

Volker Baisch über die neue Väter-Generation

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