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Los geht's

Bundesliga-Stadien in NRW: Signal Iduna Park in Dortmund

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Draußen brüllen die Fans, drinnen verstreichen die letzten Sekunden. Die Stimmung ist deutlich zu spüren. Dann geht es raus aus dem extrem engen und dunklen Tunnel und rein ins pralle Fußballleben des Dortmunder Stadions. Genießen Sie die Arena mal ganz für sich. Die Webreportage macht es möglich.

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Alleine im Mittelkreis des Stadions

Was für ein Gefühl – mittendrin auf dem Rasen mit Blick auf die Trainerbank, die Ränge und die legendäre Südtribüne.

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Borussia Dortmund - das ist Emotion, Leidenschaft und pure schwarz-gelbe Liebe. Die Spielstätte des BVB 09 ist das größte Fußballstadion Deutschlands und zählt zu den besten Arenen der Welt. Pro Saison pilgern über eine Million Fans zu den Heimspielen und bescheren dem Verein fast immer ein ausverkauftes Haus.

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81.359 Zuschauer passen bei nationalen Heimspielen in die Arena. Bei internationalen Spielen bietet sie 65.766 Fans Platz. Doch das ist längst nicht genug. Immer mehr wollen dabei sein, wenn die Schwarz-Gelben spielen. Die Warteliste für eine Dauerkarte ist lang. Gerade mal eine Handvoll wird am Ende der Saison zurückgegeben. Wer eine besitzt, vererbt sie lieber weiter.

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Heimspiel auf der Trainerbank

Wer wäre nicht gerne mal BVB-Trainer? Zur Coachingzone bitte hier entlang und einmal so leidenschaftlich wüten wie der einstige Kult-Trainer Jürgen Klopp.

[Blick auf Trainerbank und VIP-Tribüne? Linke Maustaste gedrückt halten und die Maus bewegen. Smartphone/Tablet: Mit dem Finger wischen]

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Das Westfalenstadion aus der Luft (Hier und Heute, 1985)

Das Dortmunder Westfalenstadion im Jahr 1985, direkt, neben dem alten Stadion Rote Erde.

[Dieses Archivmaterial liegt nur in durchschnittlicher Qualität und im 4:3-Format vor]

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Die Geschichte des Stadions beginnt am 2. April 1974 mit einem Benefizspiel gegen den Revierrivalen Schalke 04. Damals hieß es noch Westfalenstadion. Über die Jahre wurde es immer wieder modernisiert und weiter ausgebaut. Seit 2005 trägt es den Namen eines großen Versicherungskonzerns. Doch für die Fans bleibt es der "Tempel".

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Eine Fußballarena fasziniert die Massen (WDR Aktuell, 20.09.1989)

Das Westfalenstadion wurde zur WM 1974 in Deutschland gebaut. Die Fußballarena zog schnell die Massen an.

[Dieses Archivmaterial liegt nur in durchschnittlicher Qualität und im 4:3-Format vor]

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Der Rasen ist das Sorgenkind. Er muss regelmäßig erneuert werden. Matthias Sammer bezeichnete ihn einmal als Kartoffelacker. Und auch andere Profis haben den Platz schon verflucht. Besonders schlimm war es 1977: Damals hatten Würmer den Rasen befallen und der BVB musste sein letztes Heimspiel gegen den 1. FC Köln ausgerechnet beim Erzrivalen im Gelsenkirchener Parkstadion bestreiten.

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Immer wieder fanden in Dortmund auch prestigeträchtige Länderspiele statt. Für die deutsche Nationalmannschaft war das Stadion bis auf einmal immer ein gutes Pflaster.

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32 Jahre lang galt das Motto "Unschlagbar in Dortmund". Die Serie von zwölf Spielen ohne Niederlage endete ausgerechnet im WM-Halbfinale 2006. Das Team von Bundestrainer Jürgen Klinsmann verlor damals gegen den späteren Weltmeister Italien mit 0:2 nach Verlängerung.

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- Das Westfalenstadion wurde am 2. April 1974 eröffnet. Es bot 54.000 überwiegend stehenden Besuchern Platz.

- Das Stadion ist von jeher ein reines Fußball-Stadion ohne Laufbahn.

- Es war offizielle WM-Spielstätte bei der WM 1974 und 2006 in Deutschland.

- 2005 wurde das Westfalenstadion in Signal Iduna Park umbenannt.

- Nach mehreren Umbauten stehen heute 81.359 Plätze bei Bundesligaspielen zur Verfügung. Damit ist es das größte Fußballstadion in Deutschland.

- Bei internationalen Spielen dürfen nur maximal 65.799 Besucher zuschauen.

- Die Südtribüne ist die größte Stehplatztribüne in Europa. Rund 25.000 Fans haben hier Platz.

- Die Entfernung zwischen Spielfeld und Tribüne beträgt mindestens sechs und maximal 35 Meter.

- Vor Spielbeginn wird im Stadion "You'll never Walk Alone" und "Am Borsigplatz geboren" gespielt.

- Das Stadion verfügt über eine spezielle Wachstumslichtanlage für den Rasen.

- Die britische Zeitung "The Times" kürte die BVB-Arena 2009 zum "besten Stadion der Welt".


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Auf der "Süd" wohnt die Stimmung. Die Stehplatztribüne ist gewaltig: 100 Meter breit, 52 Meter tief und 40 Meter hoch. Die gelbe Wand macht das Stadion zum Hexenkessel.

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Die Südtribüne um Block 13 gilt als Epizentrum des BVB-Supports. 25.000 singen und hüpfen bei den Heimspielen auf Europas größter Stehplatztribüne und treiben die Mannschaft nach vorn. Auspfeifen – gibt hier es nicht.

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Soloauftritt auf der Südtribüne

Sitzen verboten - auf der steilen Südtribüne schlägt das Herz der Borussia und die lässt sich ganz ohne Gewimmel genießen.

[Für einen Rundumblick mit gedrückter Maustaste in eine beliebige Richtung schwenken. Mit dem Mausrad kann gezoomt werden.]

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Choreografie der Südtribüne zum Abschied von BVB-Trainer Jürgen Klopp (Quelle: Youtube/Peppo der Wilde, veröffentlicht am 24.05.15)
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Dortmund und Borussia, das gehört zusammen. Doch die Stadt gilt auch als Hochburg der rechtsextremen Szene in NRW. Mit der Kampagne "Kein Bier für Rassisten" zeigt der Verein eine klare Haltung gegen Fremdenhass und Rassismus. In der ganzen Stadt wurden Flyer, Prospekte und in den Keipen und Bars eine Million Bierdeckel verteilt.

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Kurvenklänge in Dortmund: Klassik trifft Fußball

"Wir sind alle am Borsigplatz geboren, haben früh schon, doch für alle Zeiten unser Herz verloren" singen die BVB-Fans. Zusammen mit dem WDR Funkhausorchester haben sie die Hymne eingespielt. Weitere Infos zu den Kurvenklängen mit den fünf NRW-Bundesligisten folgen auf der nächsten Seite.

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