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Fitness: "Ich will ein Sixpack!"

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Markus Tillmanns ist zufrieden mit sich, seinem Job, seiner Familie. Und doch gibt es etwas, das der IT-Fachmann gerne ändern würde: seinen Bauch.

Markus will ein Sixpack. Wir wollen ihm helfen, sein Ziel in nur sechs Wochen zu erreichen. Ob er das schaffen kann?

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Markus will wieder richtig fit sein. So fit wie früher als Kind und Jugendlicher, als er noch mehr Sport getrieben hat.

Der Job, die Familie, der Stress – irgendwann kam Markus nicht mehr dazu, sich regelmäßig zu bewegen. Das will er ändern.

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Wir gehen mit Markus zum Sportwissenschaftler Till Sukopp. Dieser will wissen, wie Markus lebt, was er isst, wie und wie viel er sich bewegt.

In sechs Wochen ein Sixpack antrainieren – das sei zwar nicht leicht, aber möglich, sagt der Experte.

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Joggen, Sit-ups oder Crunches: Viele Übungen brächten zwar mehr Spannung, das Fett sei aber immer noch im Körper, sagt Till Sukopp.

In Köln betreibt er ein Sportstudio, in dem er spezielle Trainings anbietet. Wer hier Sport treibt, bewegt den gesamten Körper.

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Markus dokumentiert jeden Tag, was er isst und wie viel er sich bewegt. Er nutzt auch sein Smartphone, um die Checkliste nachzuhalten. Zum Beispiel:

■ Morgens marschieren: Check! ✔︎
■ Kein Zucker: Check! ✔︎
■ Vor 22 Uhr im Bett: Check! ✔︎

Früh ins Bett? Ja, auch das soll helfen, das Gewicht zu reduzieren. Warum, erklärt Till Sukopp auf der nächsten Seite.

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Ein Tipp für Faule: Wer regelmäßig früh ins Bett geht, kann damit Gewicht verlieren, indem er Stresshormone ab- und Wachstumshormone aufbaut.

Till Sukopp rät zudem, Sport zu treiben, der vor allem Spaß macht. Die Motivation sei das Wichtigste, um langfristig Erfolg zu haben, sagt der Experte.

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Markus fährt zur Arbeit. Er versucht sich auch im Büroalltag zu bewegen, indem er etwa Treppen geht – und den Aufzug meidet. 

Ein wichtiger Teil des Trainings finde auf der Arbeit statt, sagt Markus. In der Kantine.

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In der Kantine kann Markus Gerichte essen, die zu seinem Trainingsprogramm passen. Und auch privat hat er seine Ernährung umgestellt.

Seit zwei Wochen hat Markus keine Kartoffelchips gegessen. Er stellt sich vor, die Chips zu essen. Mit dem Trick schafft er es auch, auf Milch zu verzichten.

Was das bringt, zeigt der Blick auf die Waage.

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Ein Kilo Gewicht hat er verloren. Das ist nicht viel, aber durch das Training baut er Muskeln auf – und diese wiegen mehr als das Fett, das er verbrennt.

Zwei Kilo Fett hat Markus in den drei Wochen abgebaut. Der Körperfettanteil ist leicht gesunken: auf 20 Prozent (Anfangswert: 22 Prozent).

Markus ist auf einem guten Weg – wenn er so weitermacht wie bisher!

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Ein Rückschlag! Während des Urlaubs gönnt sich Markus Kohlenhydrate. Im Restaurant isst er Pasta. Die Folge: Er nimmt wieder etwas an Gewicht zu.

Aber das kriegt er schon wieder in den Griff! Oder?

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Diese Kugeln heißen Kettlebells. Sie sind ein wichtiger Teil des Ganzkörpertrainings, das der Sportwissenschaftler Till Sukopp für Markus aufgestellt hat. 

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Nach sechs Wochen kommt der Moment der Wahrheit. Was hat Markus erreicht?

Er hat seinen Körperfettanteil auf 18 Prozent gedrückt (Anfangswert: 22 Prozent). Das heißt: Er hat mehr als vier Kilo Körperfett abgebaut.

Das Fett zwischen seinen Organen, das Viszeralfett, konnte er ebenfalls verringern: Der Fettanteil ist gesunken auf 5 Prozent (zuvor 7 Prozent).

Das Ergebnis: Markus braucht für seinen Gürtel ein neues Loch: Sechs Zentimeter Taillenumfang hat er verloren.

— Aber was ist eigentlich mit dem Sixpack?



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Übersicht

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Kapitel 1 Das Ziel

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Seite 02   markus tillmanns

Seite 03   till sukopp

Seite 04   waage
Kapitel 2 Das Training

Seite 05   motivation

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8
Kapitel 3 Der Alltag

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13 vielleicht
Kapitel 4 Die Disziplin

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Seite 17
Kapitel 5 Das Ergebnis

Sixpack nachher

Sixpack vorher nachher hotspot

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  • Autor und Realisation: 
    Martin Pieck

    Redaktion: 
    Sami Skalli

    Bildrechte: WDR

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