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Hippe Kochwelten

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Gutes Essen liegt im Trend. Am besten selbstgekocht. Der Kochmarkt ist ein Milliardengeschäft. Und er hat viele Gesichter. Auch nicht-kommerzielle. Was sind die neuesten Trends? Welche Menschen stecken dahinter? Von frischen Fertiggerichten, ethischen Burgern, Foodbloggern und Guerilla-Köchen.

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Selbstkochen und das möglichst gesund und einfach. Das wollen viele. Mit neuen Geschäftsideen bedienen junge Unternehmer diesen Trend - und hoffen auf lukrative Geschäfte.

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Kochen für Faule: Das "Kochhaus" in Münster

Hier sind die Lebensmittel nach Rezept sortiert. Alle Zutaten für ein Menü sind auf einen Blick zu finden.

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Kochen für Faule: "Kochhaus"-Test

Alena und Niklas probieren in ihrer Studenten-WG aus, ob das Menü aus dem Laden so leicht geht, wie es versprochen wird.

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Kochen für Faule: Frische Fertiggerichte

Das Kölner Jungunternehmen "youcook" bietet Fertiggerichte mit frischen Zutaten an. Zu kaufen in ausgewählten Supermärkten.

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Kochen für Faule: Sämtliches Zubehör online bestellen

Beim Düsseldorfer Online-Shop "springlane" gibt es fast alles rund ums Kochen. Küchen-Utensilien, Rezepte, Koch-Videos.

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Kochen für Faule: Mitarbeiter essen fürs Geschäft

Beim Online-Shop "springlane" in Düsseldorf wird selbst das gemeinsame Essen der Mitarbeiter vermarktet.

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Kochen für Faule: Der Grill per Post

Verkaufsschlager beim online-shop "springlane" ist derzeit ein neuer Grill. Der wird fast so heiß wie ein Profi-Gerät.

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Wer nicht Vegetarier werden möchte und es sich leisten kann, der greift zum Bio-Fleisch. Auch beim Hamburger. Gesundes, ethisch korrektes Fastfood - eine Marktlücke, die zwei Jungunternehmen füllen wollen.


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Bio-Burger: Die Zutaten

 Arne Ulfers aus Münster will Bio-Burger vom LKW aus verkaufen. Dafür braucht er Öko-Fleisch und Bio-Brötchen.

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Bio-Burger: Fastfood auf Rädern

Der junge Koch Arne Ulfers aus Münster will Öko-Burger vom LKW aus verkaufen.

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Bio-Burger: "Freddy Schilling" in Köln

Handgemachte Burger aus Bio-Zutaten im rustikal- coolen Ambiente -  die Geschäftsidee der drei Gründer zündete von Anfang an.

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Foodblogger kochen zuhause und zeigen das im Netz. Einfach gesagt. Genauer gesagt, gibt es so viele verschiedene Foodblogs, wie es Menschen gibt, die sie machen.

Guerilla -Kochen hat seine Ursprünge im sozialistischen Kuba. Die Idee: gehobene Küche, kreative Gerichte an ständig wechselnden Orten. Halböffentliche Restaurants in Hinterhöfen oder Privatwohnungen.

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Foodblogger: Juliane aus Essen

Ihr Blog heisst "heimatPOTTential" und sie stellt die Küche des Ruhrgebietes in den Mittelpunkt.

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Foodblogger: Der "Biotürke"

Orhan Tancgils Blog ist inzwischen Kult. Ehefrau und Mutter machen mit. Sie hoffen, damit irgendwann Geld verdienen zu können.

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Guerilla-Köche: Markus Brendel aus Düsseldorf

Er kocht regelmässig für wildfremde Menschen bei sich zuhause. Für eine "Spende".

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Guerilla-Köche: Der Rebelote Supper Club

Herr und Frau Rebelote - ein Pseudonym -  sind inzwischen eine Institution in der Szene. Das Paar kocht an "gekaperten" Orten für bis zu 20 Gäste.

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