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Los geht's

bustour 2016

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Jede große Fahrt
geht ja los am Start.
Heute hier,
morgen dort.
Leute wir
sind jetzt fort. 

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Der Trailer

Wer? Wo? Wann? 

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Wir sind auf dem Weg nach Stary Smocovec,
1200 Kilometer von Düsseldorf entfernt -
und für den Bus fast unerreichbar.
Beinah hätten wir es nicht geschafft.

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Die Anreise

... und ihre Vorgeschichte. 

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Hier sind Autos verboten. Nur Schlepper sind erlaubt. Die Sherpas haben in dieser Gegend eine lange Tradition. Der Dienstälteste ist Peter Petras. Seit 50 Jahren schleppt er Lebensmittel in seine Hütte auf 1300 Meter. Stefan Krasnan schleppt unser Equipment. Und wir schleppen uns hinterher. 

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Schwerstarbeit

max. zul. Gesamtgewicht - ja nach mentaler Stärke.

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Vom Parkplatz bis zur Hütte sind es drei 
Kilometer. Für die Touristen ist das ein
angenehmer Spaziergang. Für Peter
ist es ein täglicher Gewaltmarsch.
Das Leben als Sherpa ist nichts für
schwache Schultern.

Apropos:  

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Do it yourself!

Sherpa-Sein im Selbstversuch.

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Feines Hobby,
keine Lobby:
Drehen mit dem Sensenmann
macht trotzdem immensen Fun. 

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Die Regeln sind einfach: Je schneller,
desto besser. Aus der ganzen
Slowakei sind sie nach
Ostry Grun gekommen, um den
diesjährigen Super-Senser zu ermitteln.
Sie tragen Tracht, sie trinken Schnaps
und wollen alle nur das eine:
Gut abschneiden. 

Bevor es losgeht: Das Grußwort
der Bürgermeisterin.

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Reden, sensen, feiern

So viel zum Programm.

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Vollgetankt und alles super -
also weiter Richtung Süd-Südost.
Bis zum vergangenen Jahr stand
Ungarn noch für Puszta, Plattensee
und Palinka. Schön war die Zeit.



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Ungarn und die Bustour

Anfangs ein distanziertes Verhältnis.

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Marc engagiert sich in der Flüchtlingshilfe.
Er hat einen Verein gegründet und sammelt
Hilfsgüter.Fast täglich bringt er Lebensmittel
und Kleidung in das Flüchtlingscamp im
ungarisch-serbischen Grenzgebiet. 

Er ist Ungar und schämt sich für sein Volk. 
Und für den Zaun. 

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Der Zaun

Am Zaun müssen wir die Kamera ausmachen - wegen der Grenzpolizei. Dann sagt Marc: "Das traurigste ist, dass immer mehr Menschen in Ungarn glauben, wenn wir einen Zaun um das Land machen und alle Flüchtlinge, Juden, Zigeuner, Schwule und Freigeister rausschmeißen, dass das das Paradies auf Erden wäre. In Wahrheit aber wäre es der traurigste Ort der ganzen Welt." 

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Die Bilder aus dem Camp kennt man
aus dem Fernsehen. Man weiß,
wie es dort aussieht. Doch wer weiß,
wie es sich anfühlt, wenn man auf
der anderen Seite steht - hinter dem Zaun. 

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Im Camp

... treffen wir Yasser aus Afghanistan. Er möchte einfach nur irgendwo hin, wo er in Sicherheit ist. Wir können hier nichts für ihn tun - außer ihm viel Glück zu wünschen.   

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Die da oben prägen Ungarns Image:
Abweisend, Menschen verachtend,
nationalistisch. Die Mehrheit der
Bevölkerung unterstützt Orbans Politik.
Doch die Mehrheit sind nicht Alle.

Auch das will Marc den Flüchtlingen
vermitteln. 

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Hilfe, die ankommt

Marc bietet Windeln, Wasser und Babynahrung an.  Dann sagt er: "Ungarn ist ausgesprochen fremdenfeindlich und wir wollen etwas dagegen tun. Auch wenn wir viel Gegenwind bekommen, wollen wir doch zeigen, dass Ungarn auch ein anderes, ein liebenswertes Gesicht hat, und dass es hier nicht nur die Regierungslinie gibt." 

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Das sind Otto
und seine Kumpanen.
Ich meine die Namen
sind Totto und Lotto -
die ohne Gewehr.

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Um Budapest mit dem Bus zu erkunden,
müsste der Bus anspringen. Tut er aber nicht.
In diesem Fall ist das aber kein Problem,
sondern ziemlich lustig.


 

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Konfuzius sagt:

Erst die Ruhe, dann die Kraft.

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Dave und Andreas reisen mit Hund
und Ente durch Osteuropa. Auf einem
Campingplatz am Rande der Puszta
kommen wir ins Gespräch.

Unser Thema: 
Unterwegs mit alten Gefährten. 

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Technik, die begeistert

Vor allem aber begeistert uns Andreas. 

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So brutal kann Armut sein - das ist der
Gedanke auf den ersten Metern.
Was tun? Ignorieren? Drauf halten?

Wir filmen nur dort, wo wir uns trauen.
Wo es den Menschen besser geht.
Und wo sich unsere Neugier nicht
zynisch anfühlt.

Wir fremdeln - und sind trotzdem fasziniert. 

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Was wir erfahren:

Rumänien ist streckenweise schwer zu verkraften.
Und immer wieder wunderschön.

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Siebenbürgen hat viele Gesichter.
Udo Krauss ist eines davon. Er ist
Fremdenführer und Fotograf.

Lange hat er in Deutschland gelebt,
dann zog es ihn zurück in die  Heimat.
Motive dafür gibt es viele.

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Augenblicke

Udo Krauss mag Menschen. Das merkt man man seinen Bildern an. 

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Ohne Navi, ohne Karten -
ja wie enden so ne Fahrten?
Wie zu erwarten:
In den Karpaten!

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Wir stehen am Straßenrand
in Transilvanien und treffen
einen rumänischen Klimaflüchtling
aus dem Oberbergischen.

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Ein gutes Gespräch

...ist unbezahlbar. Der Bustour-Bus auch.

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Alexander Roy-Chowdury besitzt einen Teil
der Karpaten. In seinen 1500 Hektar Wald
leben 20 Bären - das behauptet er zumindest. 
Er sagt auch: Wenn man Bären sehen will,
muss man sich benehmen.

Deshalb:
Keine Bären-Pirsch ohne Bären-Knigge.

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Heimlich, still und leise

Oder: Wie du kommst gegangen, so wirst du's auch erleben. 

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Wenn man ganz genau hinschaut -
sieht man nix besonderes.

Aber: Wären keine Bären hier,
müssten wir nicht so ein
Aufhebens machen.




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Bär voraus!

Da ist was im Busch.

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Nach 'nem Dreh, der Hammer war,
steht auf unserer Kamera
"Low Light" - so leid es uns tut.

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Andrea und Ilje heiraten. Wir sind eingeladen und treffen Andreas Geschwister: Gabriela, Daniela, Konstantin, Juliana, Johan, Florin, Petru, Dumitru, Nikolaj, Michaela, Anna-Maria, Magda, Pavel, Adrian, Vasily und Georgetta.

17 Kinder - und alle von den selben Eltern: Annetta und Silvestre Artenie.

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Hallo allerseits!

Wir lernen die Familie kennen.

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Die Tradition sorgt gleich für Tränen:
In einer feierlichen Zeremonie geben
die Eltern ihre jüngste Tochter frei.
Der Bräutigam nimmt sie zur Frau.

Hochzeit heißt auch Abschied. 

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Genug geheult

Es wird Zeit für die Party.

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Wer tanzen mag
den ganzen Tag,
muss sich nur trauen.

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Der Bulgare schüttelt den Kopf
und meint "Ja". Er nickt und
meint "Nein".

Bulgarien ist komisch.
Wie soll man es beschreiben?
"Schön" trifft es nicht ganz. 

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Bulligarien

Die Erst-Erfahrung

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Jeden Abend ist hier alles proppenvoll:
Die Läden und die Leute.
Die Stimmung kommt nicht von
ungefähr - sie kommt aus Köln:
Willi Herren in da house.

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Lobet den Herren

... denn was er macht, macht er gut. Stimmung ist ein Knochenjob.

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Ich mag zwar sehr
das Schwarze Meer,
doch ich neige
eher zu beige.

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Wir besuchen Anne und Erol aus Bochum.
Oder besser: Wir suchen.
Sie zelten irgendwo im
ostbulgarischen Nebel am
Fuße einer Schwarzmeerklippe. 

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Früher Vogel

...sieht nicht viel. 

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Mit dem Fahrrad von Wien bis ans
Schwarze Meer: Das sind ihre Flitterwochen. 
Direkt nach der Trauung ging es los.
So anstrengend kann Ehe sein. 

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Der gemeinsame Weg

Erst Heirat, dann Zweirad. 

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... is nich ohne. 

Die Bustour von oben -
ein Hochgenuss!

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Der Überflieger

So gesehen ist der Bus noch kleiner. Und alles andere auch. 

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Und auch sonst passiert auf Reisen
dies und das. Ein kleiner Blick
hinter die Kulissen der Bustour. 

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Kurz vor Schluss

Die Bustour backstage.

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Sinn und Zweck:
Hin und weg.
Waren wir dort,
fahren wir fort -
und zwar nach Hause.

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