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24 Türen

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Aus Gambia über Libyen und Italien an den Bodensee - viele Monate lang war er auf der Flucht. Jetzt macht Omar Ceesay in Baden-Württemberg eine Ausbildung zum Schreiner. Er lernt Deutsch, spielt im Fußballverein des Dorfes. »Es war eine harte Zeit«, sagt er. »Aber ich sehe wieder eine Zukunft.« (Foto: Felix Kästle)

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Palästinensische Kinder schauen aus ihrer Unterkunft im Flüchtlingscamp Shati in Gaza-Stadt. Nicht nur aus Syrien und Nordafrika treten viele Menschen die Reise in die EU an - auch aus dem Gazastreifen fliehen viele, weil sie dort für sich keine Zukunft sehen. Die Palästinenser fühlen sich zwischen Israel und Ägypten eingesperrt. (Foto: Zuma Press)

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Zwei Jahre war die Familie aus dem syrischen Aleppo auf der Flucht. Im Juli 2015 findet sie Unterkunft im Haus von Willi Ernst in Paderborn. Der überreicht ihnen einen Globus als Willkommensgeschenk. (Foto:Friso Gentsch)

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Ein Flüchtlingskind steht in Dortmund an der Tür eines Wohncontainers. Neben Köln und Düsseldorf ist Dortmund eine der "Drehscheiben", über die Flüchtlinge auf NRW verteilt werden. (Foto: Bernd Thissen)

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Ein syrischer Flüchtlingsjunge steht im Eingang einer Moschee in Istanbuls Busbahnhof. Seit Beginn des Bürgerkrieges hat die Türkei über zwei Millionen Menschen aufgenommen. Viele sind in Moscheen untergebracht.(Foto: Tolga Bozoglu)

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11. Dezember: Flüchtlinge zeigen das Peace-Zeichen aus ihrer Unterkunft in Jahnsdorf. 30 Einheimische hatten am Morgen einen Bus mit Flüchtlingen angegriffen. Der Fahrer wurde verletzt. (Foto: Peter Endig)

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Ein Junge schaut durch die Tür eines Flüchtlingszentrums in der Nähe des römischen Bahnhofs Tiburtina. Wie die meisten Flüchtlinge in Italien kam auch er über das Mittelmeer. (Foto: Reuters)

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Am 6. Oktober 2015 erreicht dieser Junge die Stadt Hegyeshalom. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis Österreich. Ungarns konservative Regierung versucht ab Spätsommer mit allen Mitteln, Flüchtlinge an der Einreise zu hindern. (Foto: Leonhard Foeger)

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Am Rand Kabuls leben afghanische Flüchtlingsfamilien in Notunterkünften. Mehr als ein Zehntel der Bevölkerung ist auf der Flucht im eigenen Land. In Europa machen die Afghanen nach den Syrern inzwischen die zweitstärkste Gruppe der Flüchtlinge aus. (Foto: Hedayatullah Amid)

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Ein Flüchtlingsjunge öffnet die Tür eines Hangars auf Berlins ehemaligem Flughafen Tempelhof. Mehr als 2000 Flüchtlinge, darunter etwa ein Drittel Kinder, leben in den alten Gebäuden. In den Hallen trennen nur weiße Stellwände die Reihen von Doppelstockbetten. (Foto: Bernd von Jutrczenka)

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Ein Flüchtling wird vom Schlaf übermannt. Mit Dutzenden von anderen syrischen Familien hat er im Hof einer Moschee vorläufig Unterkunft gefunden. (Foto: Alice Martins)

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Ein Junge strahlt in die Kamera, seine Flucht durch Mazedonien geht weiter. Der Zug bringt ihn zur Grenze nach Serbien. Die Nacht hat er, wie tausende andere syrische Flüchtlinge, in einem provisorischen Zeltlager verbracht. (Foto: Stoyan Nenov)

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Ein Mädchen wartet mit ihrer Familie auf Einlass in das Aspa Boomerang Restaurant. Es gibt Flüchtlingen kostenlos zu essen. Im Spätsommer kommen täglich 500 Flüchtlinge auf dem gefährlichen Seeweg nach Kos. (Foto: Artur Wid)

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Am 6. September erreichen 2.500 Flüchtlinge in Zügen den Dortmunder Hauptbahnhof, so viele wie noch nie zuvor an nur einem Tag in NRW. Hunderte Menschen bringen Lebensmittel, Kleidung, Decken. (Foto: Martina Hengesbach)

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Kinder von Asylbewerbern beobachten die Deutschstunde in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Mecklenburg-Vorpommern. Für Nordrhein-Westfalen schätzt das Familienministerium, dass hier etwa 10.000 Kinder und Jugendliche leben, die ohne ihre Eltern geflohen sind. (Foto: Jens Büttner)

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Ein Bahnhof nahe der kroatisch-serbischen Grenze. Der Zug wird bald weiterfahren, zunächst nach Ungarn, später nach Österreich. Im Sommer 2015 entwickelt sich auch der Weg über Kroatien zu einer wichtigen Flüchtlingsroute auf dem Balkan. (Foto: Antonio Bat)

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Im Kalten Krieg kamen geflohene DDR-Bürger und Übersiedler hier an. Momentan leben 3000 Menschen aus Syrien, Afghanistan, Irak und Eritrea im Lager Friedland. Gebaut wurde es einst für 700 Menschen.(Foto:Swen Pförtner) 

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Viele ehemalige Schulgebäude dienen als Behelfsunterkünfte für Flüchtlinge, so auch im Essener Vorort Kupferdreh. Bereits seit September 2013 wohnen in den ehemaligen Klassenzimmern ständig bis zu 90 Flüchtlinge, darunter viele Familien mit Kindern.(Foto: Ralph Lueger)

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Am 8. Mai 2015 blickt die 12 jährige Sabrina aus den Ruinen ihres Elternhauses bei Kathmandu, das bei dem großen Erdbeben zerstört wurde. Immer mehr Menschen werden von Naturkatastrophen zur Flucht getrieben. (Foto: Suvra Kanti)

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Viele Jesiden aus der irakischen Stadt Sindschar haben auf der Flucht vor dem "Islamischen Staat" Schutz im nordirakischen Lalisch gefunden. Im November 2015 konnte Sindschar von kurdischen Peschmerga zurückerobert werden. (Foto: David Honl)

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In dieser Unterkunft mit Containern am Stadtrand von Oberhausen leben hunderte Menschen aus mehreren Ländern. Die Zahl der Flüchtlinge in NRW hat sich seit August mehr als verdoppelt. Insgesamt leben jetzt mehr als 230.000 Flüchtlinge im Land. (Foto: Ralph Lueger)

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Salzburg ist eine Zwischenstation, der Zug fährt nach München. In den ersten Septemberwochen erreichen tausende Flüchtlinge auf dieser Route Deutschland. Es werden wieder Grenzkontrollen eingeführt, der reguläre Bahnverkehr zwischen München und Salzburg für Wochen eingestellt. (Foto: dpa)

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Arnd Boekhoff und Rene Grassau von der Bürgerinitiative "Hanseatic Help" stehen an einer Tür der Messehalle B7 in Hamburg. Auf ihr kleben hunderte Namen der Helfer, die in den Wochen zuvor die Flüchtlinge unterstützten. Bis Ende September waren in den Messehallen mehrere Tausend Flüchtlinge untergebracht. (Foto: Christian Charisius)

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Schätzungsweise zwei Millionen syrische Flüchtlinge leben heute im 4-Millionen-Staat Libanon. Der Krisenstaat stellt den Flüchtlingen weder Unterkunft noch Nahrung. Viele von ihnen leben schon seit Jahren in den Camps. (Foto: Hussein M)

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